24 01, 2023

Spanien: max. 850 Kühe pro Betrieb

2023-01-24T06:09:55+00:0024. Januar 2023|

In Spanien dürfen Agrarbetriebe künftig höchstens 850 Milchkühe haben.

Die spanische Regierung hat kürzlich fast unbemerkt von der großen Öffentlichkeit ein Dekret erlassen, das größere Tierbestände untersagt. Künftig werden nur noch Farmen mit bis zu 850 Milchkühen zugelassen.

Mehrere Bürgerinitiativen kämpfen gegen Riesenfarmen. Sie glauben, dass das neue Gesetz „die kleinen und mittleren Landwirte stärkt und die Umwelt schützt“. Anlass für den Kampf war die Planung einer Großanlage im Nordosten des Landes für 23.520 Kühe. Es wäre die größte in Europa und die Nummer 5 weltweit gewesen. Die Gegner fürchten um Natur, Wasser und Luft.

Auch der Ausbau bestehender Großbetriebe ist künftig nicht mehr möglich. Aktuell betriebene größere Tierhaltungen dürfen weitermachen, sollen künftig aber strengeren Kontrollen unterliegen.

Das neue Gesetz sieht vor, dass maximal 850 sogenannte Großvieheinheiten in einem Betrieb gehalten werden dürfen. Eine Milchkuh bildet eine volle Einheit, bei Kälbern ist das abhängig vom Alter. So gelten ganz junge Kälber nur als 0,4, ältere Jungrinder als 0,7 Einheiten.

Für Luis Ferreirim von Greenpeace ist das neue Gesetz „ein klares Signal“, aber er sieht dennoch einen „weiten Weg zu einem wirklich nachhaltigen und klein- und mittelgroßen Tierhaltungsmodell“. Greenpeace und die Vereinigung kleiner und mittlerer Landwirte (COAG) hatten eine Begrenzung auf die maximale Kapazität von 180 Einheiten gefordert.

Uwe Weddige

Foto: Weddige

19 01, 2023

Schwerpunkt: Automatisierung und Digitalisierung

2023-01-19T07:10:04+00:0019. Januar 2023|

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

weltweit schwärmen Landwirte, egal ob im Ackerbau oder in der Tierhaltung, von Unterstützungsleistungen moderner Land- und Stalltechnik. Egal ob autonome Roboter oder andere technische Helfer, die künstliche Intelligenz hält Einzug in die Ställe.

Diese Thematik steht auch in Kasachstan im Focus vieler Betriebe, ihre Umsetzung erfordert jedoch hohe Investitionen. Es steht die Frage im Raum, ob die gesammelten Informationen aus der sensorischen Datenerfassung zu verlässlichen Handlungsempfehlungen im Stall werden können und ob diese künstliche Intelligenz den Menschen ersetzen kann.

In dieser Januarausgabe unseres Newsletters beleuchten wir die Chancen und Hemmnisse der Digitalisierung und helfen Ihnen, sich ein Urteil über die sogenannte „Landwirtschaft 4.0“ zu bilden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Newsletters.

Uwe Weddige

17 01, 2023

Kälber: den Nabel immer dippen

2023-01-17T08:11:04+00:0017. Januar 2023|

Jedes dritte Kalb bekommt eine Nabelentzündung, aber nur wenige werden behandelt.

Eine Nabelentzündung tritt meist in der ersten und zweiten Lebenswoche auf. Der Nabel ist verdickt, warm und schmerzhaft. Die jungen Kälber haben Fieber und wirken krank. sie liegen viel und trinken schlecht.

Aus einer Nabelentzündung kann sich ein Nabelabszess bilden. Folgende Leberabszesse und Entzündungen der Hirnhäute oder der Gelenke, Verwachsungen und Verklebungen im Bauchinnenraum führen oftmals zum Tod.

Was kann man tun?

  • Saubere Abkalbeboxen: keine Abkalbung in der Krankenbox und trockenen Liegeflächen für Kühe.
  • Ketosepropylaxe: kommen Kühe mit zu hoher Körperkondition zum Kalben, ist das Ketose-Risiko deutlich höher. Diese Kälber zeigen geringere Sauglust und nehmen so zu wenig Antikörper aus der Biestmilch auf. Das macht sie anfälliger u.a. für Nabelentzündungen.
  • Korrekte Biestmilchversorgung in der ersten Lebensstunde.

Wie desinfiziert man den Nabel korrekt?

Den Dippbecher zu halb bis dreiviertel mit alkoholischer Jodlösung füllen und die ganze Nabelschnur bis zum Stumpf eintauchen. Das restliche Dippmittel dann entsorgen und den Becher auswaschen. Das Nabeldippen macht man einmal direkt nach der Geburt und ein zweites Mal einen Tag später.

Tierärztin Kim Meier im Elite-Magazin, bearbeitet von Uwe Weddige

Foto: Weerda

12 01, 2023

Zitzen dippen im Winter

2023-01-12T05:15:36+00:0012. Januar 2023|

Kühe frieren nicht so schnell, aber ihren Zitzen ergeht es wie unseren Fingern: bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, das Gewebe wird schlechter durchblutet und kann durch die Kälte Schaden nehmen. Wind und Feuchtigkeit können diesen Effekt zusätzlich verstärken. Die Zitzenhaut wird geschädigt, rau und spröde.

Darunter leidet nicht nur die Melkbarkeit der Kühe, sondern auch die natürliche Barriere gegen Mastitiserreger. Diese können auf den rauen Zitzen nicht nur besser haften, sondern sind auch schwieriger zu entfernen.

Vor und nach dem Melken gilt: eine gut gepflegte Zitzenhaut ist weich, glatt und rosa.

Zitzen sollten beim Abnehmen des Melkzeugs stets trocken sein. Bleiben sie feucht, besteht die Gefahr, dass sie schneller auskühlen. Feuchte Zitzenspitzen sind oft ein Hinweis auf Milchfluss- bzw. Vakuumschwankungen. Ist dieser der Fall, ist die Melkanlage zeitnah zu überprüfen und richtig einzustellen.

Besondere Dippmittel sind nur an extrem kalten Wintertagen notwendig. Das Dippmittel soll den Erregerdruck auf der Zitzenhaut senken und andererseits die Zitzenhaut pflegen. Dies ist im Winter wie im Sommer wichtig.

Bei starken Minusgraden kann die nach dem Dippen auf den Zitzen verbleibende Feuchtigkeit zum Problem werden. Dann kann es helfen, die Zitzenspitze nach dem Dippen vorsichtig trocken zu tupfen.

Uwe Weddige

Foto: KFM

10 01, 2023

Gesunde Kälber auch im Winter!

2023-01-10T07:38:51+00:0010. Januar 2023|

Durchfall und Lungenentzündung sind die größten Herausforderungen für jeden Kälberhalter, insbesondere im Winter. Aber Früherkennung und die richtigen Maßnahmen helfen.

Laut Pamela Ruegg, Department Chair am Michigan State University College of Veterinary Medicine, ist die unterstützende Behandlung wichtiger als die Anwendung von Antibiotika. Zusammen mit Sheila McGuirk rät Ruegg bei kranken Kälbern zu folgenden Maßnahmen:

  • Isolieren Sie kranke Kälber in sauberen und frisch eingestreuten Bereichen und sorgen Sie für ständigen Zugang zu frischem Wasser.
  • Bieten Sie Milch oder Milchaustauscher in gewohnter Verdünnung und Temperatur an, aber verteilen Sie die Tagesmenge auf 4 oder 5 Mahlzeiten und geben Sie Elektrolyte, um die Dehydrierung zu reduzieren.
  • Drenchen Sie das Kalb, wenn es nicht von alleine trinkt. Achten Sie auf eine gründliche Reinigung des Drenchbesteckes.
  • Entzündungshemmende Medikamente können Kälber unterstützen, indem sie ihnen helfen, sich besser zu fühlen. Die Anwendung von Probiotika kann helfen, das Darmmilieu wiederherzustellen, insbesondere nach einer Antibiotikabehandlung.
  • Verwenden Sie Antibiotika nur, wenn sie für das identifizierte Problem in Ihrem Betrieb als wirksam bekannt sind.
  • Entwickeln Sie alle Pflege- und Behandlungsprotokolle für kranke Kälber gemeinsam mit einem erfahrenen Tierarzt. Antibiotika sollten nur in der verschriebenen Dosis, Häufigkeit und Verabreichungsart angewendet werden.

Uwe Weddige

Foto: KFM

5 01, 2023

Wärmeboxen retten Leben!

2023-01-05T03:35:08+00:005. Januar 2023|

Kommen Sie an einem kalten, stürmischen Tag manchmal ins Stallbüro, um sich aufzuwärmen? Das hilft, die Kälte abzubauen und hebt sofort Ihre Stimmung. Dasselbe gilt für neugeborene Kälber.

Wärmeboxen können für neugeborene Kälber buchstäblich lebensrettend sein. Milchkälber werden mit nur 2 – 4 % Körperfett geboren, was bei geringen Temperaturen nicht ausreicht, um lange durchzuhalten. Wärmeboxen bieten einen sauberen, trockenen und warmen Platz für ein neugeborenes Kalb zum Abtrocknen und Ausruhen nach dem Kalben.

Dabei muss die Umgebung sauber und trocken gehalten werden. Wände und Böden sollten regelmäßig gereinigt werden, um Krankheitserreger in Schach zu halten. Auch eine ausreichende Belüftung wichtig. Ohne sie trocknen die Kälber nicht richtig und die Luftqualität wird schlecht und ungesund.

Neugeborene Kälber behalten ihre Körperkerntemperatur, wenn die Temperaturen zwischen 10 °C und 25 °C liegen. Fallen die Temperaturen unter diese Schwelle, beginnt das Kalb, Kältestress zu erfahren und seine Energie darauf zu verwenden, eine optimale Körpertemperatur aufrechtzuerhalten.

Heizstrahler mit Ventilator funktionieren gut und trocknen die Kälber schnell. Idealerweise wird die Wärmequelle mit Zeitschaltuhr oder Thermostat gesteuert, um eine Überhitzung der Kälber zu vermeiden.

Uwe Weddige

Foto: KFM

2 01, 2023

Wüchsige Kälber – fruchtbare Kühe

2023-01-02T05:06:37+00:002. Januar 2023|

Eine intensive Kälberfütterung wirkt sich positiv auf die Entwicklung des Reproduktionstraktes und die spätere Fruchtbarkeit aus. Besonders die Intensität der Tränkeversorgung der Kälber kann das Fruchtbarkeitsgeschehen der späteren Färsen deutlich beeinflussen. Das ist das Ergebnis einer kanadischen Studie (Universität Alberta) mit 36 Holsteinkälbern und vier Fütterungsgruppen.

  • bis 7. Woche: 5 l Vollmilch vs. 10 l Vollmilch am Tag.
  • bis 25. Woche: 70% Kraftfutter und 30% gehäckseltes Stroh vs. 85% Kraftfutter und 15% gehäckseltes Stroh.

Ab der 26. Woche wurde wöchentlich das Körpergewicht plus Hüfthöhe gemessen und ein rektaler Ultraschall durchgeführt, um die Dicke der Gebärmutterschleimhaut, die Ovarialstrukturen sowie die Anzahl und Größe der Follikel zu bestimmen. Ein sichtbarer Gelbkörper führt zum ersten Eisprung und damit den Eintritt in die Pubertät. Der rektale Ultraschall wurde bis zur zweiten Ovulation weitergeführt.

Ergebnisse: Die intensiv gefütterten Rinder hatten ein signifikant höheres Körpergewicht (82 kg mit 8 Wochen, 247 kg mit 25 Wochen) als die Standard-Fütterungsgruppe (73 kg mit 8 Wochen, 230 kg mit 25 Wochen).

Die hochenergetisch versorgten Kälber zeigten eine dickere Gebärmutterschleimhaut nach dem Absetzen (12 mm vs. 10,8 mm) sowie mehr und größere Follikel während des ersten Zyklus. Die Follikelanzahl bei Färsen in den nächsten Zyklen ist in hohem Maße wiederholbar. Aus diesen Follikeln entwickelten sich tendenziell mehr Follikel der Klasse 2 (6 bis 9 mm) und 3 (>9 mm), die später zur Eizelle heranwachsen. Im Durchschnitt zeigten die Tiere mit 39 Wochen den ersten Zyklus.

Fazit für die Praxis: Intensiv gefütterte Kälber werden schwerer, kommen schneller in die Pubertät und bilden die Basis für eine gute Fruchtbarkeit.

Quelle: Bruinje et al., 2019

29 12, 2022

Rindergrippe durch Stress?

2022-12-29T07:29:11+00:0029. Dezember 2022|

Obwohl Impfstoffe, antibiotische Arzneimittel und Behandlungsstrategien kontinuierlich weiterentwickelt werden, bleibt die Rindergrippe eine der Hauptursachen für Erkrankungen und Todesfälle bei Kälbern.

Bakterien und Viren haben einen großen Anteil an der Grippeerkrankung, trotzdem ist Rindergrippe eine multifaktorielle Erkrankung, die erst durch eine Kombination mehrerer Faktoren ausgelöst wird. Das Rind ist reagiert mit einer heftigen Entzündungsreaktion des Immunsystems auf Erreger, die die Lunge befallen. Diese überschießende Immunreaktion ist für den Heilungsverlauf oft nicht förderlich, sondern führt zunächst zu einer Verstärkung der Symptome.

Die Entzündung in der Lunge, die Symptome wie Husten und schnelle Atmung verursacht, wird hauptsächlich durch die eigene Immunreaktion auf den Erreger verursacht und nicht durch die Erreger selbst. Nach Erkennung des Erregers kommt es zu einer rapiden Aktivierung und Einwanderung von Entzündungszellen in das Lungengewebe. Diese Immunreaktion soll eigentlich vor den krankheitsauslösenden Erregern schützen, jedoch entsteht ein erheblicher Platzmangel in der Lunge und damit ein verminderter Gasaustausch.

Neueste Forschungserkenntnisse weisen darauf hin, dass das Immunsystem durch akuten Stress, den Stall- und Futterwechsel, Enthornung, usw. verursachen, mit einer Überreaktion reagiert. Dabei fällt die Immunantwort so heftig aus, dass die Immunprozesse fehlgeleitet ablaufen.

Sind Kälber chronischem Stress ausgesetzt, dann wird das Immunsystem geschwächt. Zu chronischem Stress führen z. b. schlechte Haltungsbedingungen, mangelhaftes Hygiene- oder Fütterungsmanagement.

Sollen die Kälber gesund bleiben, dürfen sie keinem Stress ausgesetzt werden! Es lohnt sich, das Betriebsmanagement zu überprüfen und Stress für die Kälber zu reduzieren. Denn weniger kranke Kälber bedeuten auch verbessertes Tierwohl, und natürlich weniger Stress und Kosten für den Tierhalter!

Sie möchten Rindergrippe sicher erkennen? Hier geht es zum Download unserer Checkliste mit dem kalifornischen Punktesystem und wichtigen Hinweisen.

Uwe Weddige

Foto: KFM

22 12, 2022

Wenn die Kuh mal krank ist … dann wird sie „krankgeschrieben“

2023-01-02T05:11:44+00:0022. Dezember 2022|

Die zentrale Rolle für die Tiergesundheit stellt das Herdenmanagement mit den Bereichen Fütterung, Haltung, Pflege, Tiergesundheit und Dokumentation dar.

Jegliches zielgerichtet präventive Handeln verbessert den Gesundheitsstatus der Herde. Saubere, trockene und gut belüftete Ställe mit ausreichend Platz und Tageslicht sind das A und O für gesunde Tiere. Die Fütterung und das Fütterungsmanagement müssen der Leistung angepasst sein und den Standards entsprechen. Darüber hinaus ist auf beste Hygiene im Melkstand und auf ordnungsgemäßes Melken zu achten.

Zu den häufigsten Erkrankungen zählen Stoffwechselerkrankungen, die oftmals durch Fütterungsmängel verursacht werden sowie Infektionen an Klauen oder am Euter. Solche Entzündungen sind nicht harmlos und für die Kuh fast immer auch schmerzhaft. „Schnell gesund werden“, heißt es nun. Damit das geschieht, müssen fast alle Infektionen umgehend behandelt werden. Oftmals kommen dabei Antibiotika zum Einsatz.

Für Milcherzeuger vieler Länder gelten strenge Grenzwerte. Eine kranke Kuh wird daher sofort „krankgeschrieben“, ihre Milch gilt als nicht verkehrsfähig und darf weder in die Verarbeitung noch in den Handel gelangen. Für jede Milch – egal ob als Trinkmilch oder für die Käseproduktion – gelten niedrige Grenzwerte für die Anzahl somatischer Zellen und Keimzahlen. Besonders geachtet wird auf Rückstände von Medikamenten. Rückstände von Antibiotika. Sogenannte Hemmstoffe haben in der Milch im Sinne einer hohen Lebensmittelsicherheit nichts verloren.

Uwe Weddige

Foto: KFM

19 12, 2022

Kuhtoilette im Test

2022-12-23T04:23:59+00:0019. Dezember 2022|

Neuseeland ist der weltweit wichtigste Exporteur von Milch und Milchprodukten. Die ganzjährige Haltung der Kühe auf Weiden schafft aber auch große Umweltprobleme. Ein Lösungsansatz: eine Kuhtoilette.

Das milde Klima in Neuseeland erlaubt es, die Herden das ganze Jahr über auf der Weide zu lassen. Das spart Stall- und Futterkosten, es ist allerdings auch eine immense Belastung für die Umwelt. Den größten Teil der Nährstoffe aus der Rindergülle nimmt zwar das Gras auf den Weiden als wertvollen Dünger aus, aber angeblich versickern auch mehr als 20.000 m³ Rindergülle Tag für Tag im Boden und belasten damit Grundwasser sowie Flüsse und Seen.

Vor diesem Hintergrund gelang es einem Biologen, Kühe darauf zu trainieren, auf die von ihm entwickelte Kuhtoilette zu gehen. Auch in Deutschland wurde diese Kuhtoilette – mit dem Namen „Moo-Loo“ – erprobt. Dabei versuchten die Forscher insgesamt 16 Kühen beizubringen, zum Urinieren einen speziellen Stallbereich aufzusuchen.

Dem Verhaltensbiologen Lindsay Matthews zufolge zeigte sich nach dem Training, dass sich elf der Tiere auf die Kuhtoilette eingestellt hatten. Seine Idee will Matthews jetzt auch in andere Länder exportieren. Wenn man die Kühe auf der ganzen Welt quasi wiesenrein bekäme, dann seien das riesige Mengen an Nährstoffen, die aufgefangen und zur gezielten Düngung verwendet werden könnten, so der Biologe.

Uwe Weddige

Foto KFM

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