23 05, 2024

Kühe geben Milch mit Insulin

2024-05-23T08:24:54+01:0023. Mai 2024|

Für Diabetes-Patienten ist Insulin lebenswichtig. Bisher wird der Stoff mit Hefe und Bakterien hergestellt. In vielen Regionen der Welt herrscht Insulin-Knappheit, dabei erkranken weltweit zunehmend mehr Menschen daran.

Erstmals konnte nun eine Kuh gezüchtet, deren Milch menschliches Insulin enthält. Ihre Milch bietet eine Alternative zur herkömmlichen Insulin-Produktionsmethode mit genveränderter Hefe oder Bakterienstämmen.

Mit modernsten Methoden der Genveränderung fügten Wissenschaftler ein bestimmtes Segment aus der menschlichen DNA in die DNA-Kerne von Kuh-Embryonen ein. Schließlich wurde ein Kalb schließlich geboren, das später Kuhmilch mit Insulin erzeugte.

Dieses Holstein-Rind produziert das menschliche Insulin nur in ihrem Euter, aber sonst nirgendwo in ihrem Körper. Durch die Extraktion des Insulins kann aus jedem Liter Kuhmilch 1 Gramm Insulin gewonnen werden, das entspricht etwa 28.800 Insulin-Einheiten (1 Einheit entspricht in den USA 0,0347 Milligramm).

Als nächstes wollen die Forscher die Ausnahmekuh klonen, um eine Insulin-Kuhherde aufzubauen. Eine solche Herde könnte eines Tages Insulin für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt herstellen. Dabei würden etwa 100 Kühe den gesamten Bedarf der USA decken.

Biotechnology Journal, bearbeitet von Uwe Weddige

Foto: KFM

16 05, 2024

Wohin mit der Milch von behandelten Kühen?

2024-05-16T06:44:46+01:0016. Mai 2024|

Die Verwendung der Milch von behandelten Kühen mag auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen. Allerdings gibt es gute Gründe, dies zu unterlassen, da die Verfütterung der sogenannten Sperrmilch an Kälber oftmals zu einer unkontrollierten Aufnahme von Antibiotika führt.

Die Wirkungen von Antibiotikarückständen aus verfütterte Milch auf die Darmflora und die Entwicklung resistenter Krankheitserreger sind generell problematisch:

  • Störung der Darmflora: Antibiotika können das Gleichgewicht der Darmmikrobiota beeinflussen, denn auch nützliche Bakterien werden durch Antibiotika abgetötet. Eine gestörte Darmflora kann zu Verdauungsproblemen und Durchfall führen.
  • Entwicklung resistenter Bakterien: Der Einsatz von Antibiotika kann die Entstehung und Selektion resistenter Bakterien begünstigen. Damit besteht das Risiko, dass diese Resistenzen auch auf andere Bakterien übertragen werden.
  • Gefahr für die Tiergesundheit: Resistente Bakterien können zu schweren Infektionen führen, die schwierig zu behandeln sind, da herkömmliche Antibiotika möglicherweise nicht mehr wirksam sind.
  • Übertragung auf den Menschen: Resistente Bakterien können auf den Menschen übertragen werden.

Außerdem kann die Sperrmilch vermehrungsfähige, resistente Bakterien enthalten. Selbst mit Hilfe der Pasteurisierung sterben 90 % der vorhandenen Bakterien ab. Eine mangelhafte Sorgfalt bei der Behandlung der Milch vor oder nach der Pasteurisierung verschärft zusätzlich das Risiko der Verfütterung von Sperrmilch.

Um die Gefahr von Resistenzübertragungen zu verhindern und behandlungsresistente Erkrankungen zu vermeiden, sollte die Verfütterung von Sperrmilch an Kälber unterbleiben.

Uwe Weddige

Foto: KFM

14 05, 2024

5 Kontrollpunkte beim Kolostrum

2024-05-02T06:45:04+01:0014. Mai 2024|

„Über 50% aller Kälber weisen gesundheitliche Probleme während der ersten Lebenswochen auf“, berichtete Uwe Weddige aus dem KFM-Projekt. Die häufigsten Gesundheitsprobleme von Kälbern sind Durchfall sowie Lungen- und Nabelentzündungen. Die Kolostrumgabe spielt dabei eine wichtige Rolle, denn der deutsche Experte ist sich sicher: „Betriebe mit einem guten Kolostrum-Management haben deutlich weniger Problemen mit Kälberkrankheiten.“

  • Qualität: Kontrolle der Inhaltsstoffe mit Refraktometer!
  • Menge: die empfohlene Trinkmenge liegt bei circa 3 – 4 Litern
  • Schnelligkeit: je früher die Biestmilch verabreicht wird, desto höher ist die resorbierte Menge im Kalb
  • Dokumentation: Menge, Herkunft der Milch und Uhrzeit notieren!
  • Sauberkeit: alle Gefäße müssen frei von Milchresten und von jedem Biofilm sein!

Nach der Geburt soll das Kalb so schnell wie möglich Kolostrum saufen. „Desto mehr Zeit zwischen Geburt und erster Milchaufnahme vergeht, umso schlechter kann das Kalb die Inhaltsstoffe verwerten“, empfiehlt Weddige. In vielen Betrieben hat sich die 24-Stunden-Überwachung der Kalbeboxen bewährt. Das ermöglicht auch die sofortige Versorgung des Kalbes.

Wichtig ist neben der schnellen Kolostrumaufnahme auch die Sauberkeit der Milch. Sind Eimer oder Flasche schmutzig, kommen nicht nur Immunglobuline in das Kalb, sondern auch deutlich mehr Keime als erwünscht.

Die Qualität des Kolostrums hängt weniger vom Alter der Kuh ab, sondern mehr davon, wie lange die Kuh trocken steht und was sie währenddessen frisst. Falls die Kuh nicht genug Milch gibt, um das Kalb mit der ausreichenden Menge an Kolostrum zu versorgen, sollte unbedingt tiefgefrorenes Kolostrum zur Verfügung stehen.

Uwe Weddige

Foto: KFM

9 05, 2024

Faktencheck: Milch & Gesundheit

2024-05-13T05:25:19+01:009. Mai 2024|

Experten der International Dairy Federation (IDF) haben kürzlich in einer Reihe von Faktenchecks die Gesundheitswirkungen von Milch, Käse sowie Joghurt zusammengefasst.

Die Zusammensetzung der Produkte und ihre Wirkungen in der menschlichen Ernährung sind neu bewertet worden. Zudem wurden neueste wissenschaftliche Studien bezüglich kardiologischen, gastroenterologischen Aspekten und denen der Gesundheit des Bewegungsapparates sowie des Stoffwechsels im Rahmen der Humanmedizin zusammengetragen. Dabei wurde besonders berücksichtigt, dass Lebensmittel nicht nur als Summe ihrer Inhaltsstoffe bewertet werden können, sondern auch die Wechselwirkung der Nährstoffe beim Stoffwechsel zu berücksichtigen ist.

Hier die Kernaussagen zu den verschiedenen Produkten:

  • Trinkmilch: Die World Cancer Research Fund schlussfolgert, dass Bestandteile der Milch, wie Laktose und Kasein, die Verfügbarkeit des Kalziums erhöhen und damit vor Darmkrebs schützen.
  • Käse: Bei Aufsummierung der Studienergebnisse ergibt sich ein neutraler bis vorteilhafter gesundheitlicher Effekt durch Käsekonsum, welcher auch mit einer Verbesserung der Zahngesundheit in Verbindung gebracht werden kann.
  • Joghurt: Positive Einflüsse auf Diabetes Typ 2 und die Darmgesundheit sind durch Studien wissenschaftlich belegt. Studien zeigen, dass beim Verzehr die Neigung zu Adipositas abnimmt und die Konsumenten weniger Probleme mit Bluthochdruck haben.

VDM-Schnell-Information 01-2024

Foto: KFM

 

7 05, 2024

Futteraufnahme: wirklich 24 kg TM?

2024-05-02T06:11:57+01:007. Mai 2024|

Zur Überprüfung der bedarfsgerechten Nährstoffversorgung von Kühen sollte jeder Herdenmanager die Trockenmasseaufnahme seiner Kühe zu kennen.

Die Futteraufnahme ist im Wesentlichen von 3 Faktoren abhängig

  1. Tierbedingte Faktoren, welche die Höhe der Futteraufnahme beeinflussen, sind der Laktationsstand, die Laktationsnummer, die Lebendmasse und die Milchleistung. Da die Milchleistung in den ersten Laktationswochen sehr stark ansteigt, ist in dieser Zeit eine hohe Energiedichte im Futter wichtig. Mit der Milchleistung steigt auch die Futteraufnahme. Aber auch die Rasse hat einen Einfluss auf die Futteraufnahme.
  2. Der wichtigste fütterungsbedingte Faktor für eine hohe Futteraufnahme ist ein schmackhaftes, aromatisches und energiereiches Grundfutter. Die Verdaulichkeit und der Energiegehalt des Futters beeinflussen die Futteraufnahme ebenfalls in hohem Maße. Hohe Wassergehalten und hohe Schmutzgehalte sowie große Häcksellängen reduzieren die Futteraufnahme merklich.

Nicht übertreiben:  geht die Strukturwirksamkeit einer Ration zu stark zurück, sind fütterungsbedingte Krankheiten die Folge.

  1. Bei den umweltbedingten Faktoren ist in erster Linie die Umgebungstemperatur zu nennen. Hohe Temperaturen beeinflussen die Futteraufnahme negativ. Milchkühe vertragen kalte und trockene Witterung besser als feuchte und warme Klimabedingungen. Aber auch das gesamte Futter- und Tiermanagement wie die Futtervorlage und das gesamte Silo- und Futtertischmanagement beeinflusst die Futteraufnahme.

Zusammenfassend sind ein optimales Trockenstehermanagement und ein guter Gesundheitsstatus der Herde der Grundstein für eine optimale Futteraufnahme. Nur Milchkühe mit gesunden Klauen, ohne Schmerzen und Rangordnungsstress suchen den Futtertisch regelmäßig auf. Das ist die Grundvoraussetzung um eine hohe Futteraufnahme erreichen zu können.

Uwe Weddige

Foto: Weddige

2 05, 2024

Sommer: Hitzestress für Kühe

2024-05-02T10:27:27+01:002. Mai 2024|

Der Sommer steht vor der Tür. Allerhöchste Zeit also, um Maßnahmen zu ergreifen, damit die Milchviehherde gut durch den Sommer kommt. Schon ab 25 °C-Lufttemperatur entsteht bei Kühen Hitzestress, der zu geringeren Milchleistungen und sinkenden Milchinhaltsstoffen führt.

Sorgen Sie für einen stets gut durchlüfteten Stall. Vergleichsweise rasch und günstig umzusetzen, ist das Öffnen der Stalltüren und der Curtains sowie der Fenster. Lüftungsventilatoren, die im Stall montiert werden, können den Effekt verstärken. Lesen Sie dazu unsere kostenfreien Merkblätter zum Einbau von Axialventilatoren und Casablanca-Lüftern.

Nebel- und Berieselungsanlagen sorgen im Stall durch die Verdunstung kleinster Wassertröpfchen für Kühlung. Dabei ist unbedingt auf eine gute Luftzirkulation zu achten, damit die feuchte Luft nicht zum Saunaeffekt führt. Bei korrekter Einstellung bleiben Tiere und Stallboden trocken, so dass die Hygiene nicht leidet. Besonders bewährt hat sich ein 15 Minuten Rhythmus: 3 Minuten Sprühen, 12 Minuten Verdunstungszeit.

Vergessen Sie nie, genügend frisches und vor allem sauberes Wasser bereitzustellen. Im Sommer trinkt eine Kuh bis zu 150 Liter pro Tag.

Auch Kühe kommen bei sommerlichen Temperaturen ins Schwitzen und verlieren dadurch nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wertvolle Salze und Mineralstoffe. Stellen Sie sicher, dass Ihre Tiere stets ausreichend versorgt sind und erhöhen Sie während Hitzeperioden die Mineralstoff- und Viehsalzgaben um rund 20%. Auch der freie Zugang zu Lecksteinen oder Leckeimern hat sich in der Praxis bewährt.

Uwe Weddige

Foto: Weddige

30 04, 2024

Rindergesundheit im Vordergrund

2024-04-30T09:26:27+01:0030. April 2024|

„Eine der leistungsmäßig besten Kühe im Stall hat eine Gebärmutterentzündung“, berichtet der Herdenmanager. Dabei denkt er nicht nur an den Milchabfall, sondern auch noch an das Fieber und die Kosten der Behandlung, die auf ihn zukommen. Ganz zu schweigen davon, dass er genau weiß, dass solche Tiere nicht gut tragend werden.

Ein ganzes Fragenpaket schließt sich an: was kann ich tun, um kranke Kühe nach der Abkalbung zu vermeiden? Welche Möglichkeiten habe ich kranke Tiere früh zu erkennen?

Diese und viele andere Fragen standen auch im Vordergrund des Trainings bei Bayserke Agro. Unter der Leitung von Frau Hannah Marie Deisting und Dr. Hubert Buer erlernten und übten die künftigen KFM-Mastertrainer das sogenannte Fresh-Cow-Management sowie eine Vielzahl von präventiven Maßnahmen und vielfältigen Notfallbehandlungen.

„Wir alle konnten uns unter Anleitung der beiden Experten eine Woche lang wertvolles Wissen und Fertigkeiten aneignen“, war das einhellige Fazit der künftigen Mastertrainer.

Uwe Weddige

Foto: KFM

26 04, 2024

Kälberaufzucht im Blick

2024-04-26T08:59:16+01:0026. April 2024|

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nur aus gesunden Kälbern werden leistungsfähige Milchkühe. In diesem Zusammenhang bearbeiten wir die Frage, ob Vollmilch oder Milchaustauscher Verwendung finden sollen. Erfahren Sie, wie Sie Tränkepläne entwickeln, welche Techniken zu Ihrem Betrieb passen und wie Sie die Aufzucht vereinfachen und doch gleichzeitig verbessern können. In diesem Zusammenhang setzen wir uns kritisch und doch ausführlich mit der Vollmilchtränke auseinander.

Zu guter Letzt informieren wir Sie eingehend über die Wirkungen des Hitzestresses bei Kälbern und natürlich auch über einfache Maßnahmen, die Wärmebelastung der Jungtiere zu mindern.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Newsletters.

Ihr KFM-Team

19 04, 2024

Japan: Kuh oder Zebra?

2024-04-19T06:57:56+01:0019. April 2024|

Die japanische Schwarzviehrasse ist eine von vier Rinderrassen, die im Land der aufgehenden Sonne für ihr erstklassiges Wagyu-Rindfleisch bekannt sind. Landwirte beschweren sich jedoch seit langem darüber, dass Kühe anfällig für Insekten wie Fliegen oder Bremsen sind. Dies führt bei den Kühen zu Stress, Unbehagen und Schmerzen und beeinträchtigt sogar die Reproduktionsrate der gesamten Herde.
Nach Untersuchungen von Wissenschaftlern aus der Präfektur Yamagata klammern sich Fliegen seltener an Kühe mit Streifen, sondern eher an Kühe mit normalem Fell. Aus diesem Grund beginnen Rinderzüchter in dieser Provinz, die Haare ihrer Rinder mit mildem Bleichmittel und Farbe zu färben, um ihnen Streifen wie Zebras zu geben.
„Viele Landwirte haben Angst davor, ihr Vieh auf die Felder zu lassen, weil es oft von Bremsen und Mücken angegriffen wird“, sagte ein Beamter der Agrarförderungsabteilung der Provinz. „Aber jetzt können wir Rindern helfen, sich zu entspannen und gesund zu wachsen, indem wir sie mit Zebrastreifen bemalen.“
Wissenschaftler verfolgten die Wirksamkeit dieser Lösung, indem sie die Kühe beobachteten. Sie ließen mit Zebrastreifen bemalte Kühe auf die Felder gehen, um mit normalen Kühen zu grasen.
Die Untersuchungen zeigen, dass Kühe ohne Streifen etwa 16 Mal pro Minute angegriffen werden, während „gestreifte Kühe“ nur etwa 5 Mal pro Minute angeflogen werden. Für das oben genannte Phänomen konnten Forscher bisher keine wissenschaftliche Erklärung liefern.
Minh Hoa (News-Zeitung, Tri Tric-Magazin)
Foto: PLOS ONE

11 04, 2024

Der Weg der Milch

2024-04-11T06:40:57+01:0011. April 2024|

Frische Milch fließt aus dem Melkstand in den Kühltank. Aber wie geht es weiter? Wie und wo werden aus der Rohmilch Joghurt, Quark, Butter und andere Milchprodukte hergestellt?

Im Kühltank wird die frisch gemolkene Rohmilch rasch auf ca. 4 bis 8 Grad Celsius heruntergekühlt und gelagert. Nachdem Temperatur, Geruch und Farbe der Rohmilch kontrolliert wurden, wird diese in den Milchsammelwagen gepumpt.

Bei der Ankunft des LKW in der Molkerei wird eine Sammelprobe der gesamten Ladung auf Rückstände von Tierarzneimittel untersucht und es wird der pH-Wert bestimmt. Außerdem werden die Proben der einzelnen Lieferanten stichprobenartig auf eine Vielzahl von Parametern untersucht.

Zur weiteren Verarbeitung erfolgt in großen Zentrifugen eine Trennung der Milch in Magermilch und Rahm. Diese beiden Komponenten sind dann die Basis für die Herstellung einer vielfältigen Produktpalette.

Da auch bei strengster Hygiene bei der Milchgewinnung potenzielle Krankheitserreger nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden können, erfolgt eine Wärmebehandlung. Zur Pasteurisierung wird die Milch für die Dauer von 15 bis 30 Sekunden auf 72 bis 75 Grad Celsius erhitzt und sofort danach wieder heruntergekühlt. Das Pasteurisieren stellt sicher, dass eventuell in der Milch enthaltene krankmachende Keime abgetötet werden, während alle wichtigen Vitamine weitgehend erhalten bleiben. Dann erfolgt noch die „Homogenisierung“. Dabei werden die Fetttröpfchen in der Milch bei einem Druck von 150 bis 300 bar zerkleinert. Das verhindert das Absetzen einer Rahmschicht oben auf der Milch, und sorgt zudem dafür, dass die Milch vom menschlichen Organismus leichter verdaut werden kann.

Magermilch und Rahm bilden im Übrigen auch die Basis für alle anderen Milchprodukte. Aus der Tagesmilchmenge einer guten Milchkuh von 27 kg können so beispielsweise entweder knapp 27 Liter Vollmilch, gut 6 Päckchen Butter, rund 2 kg Magermilchpulver oder fast 3 kg Schnittkäse erzeugt werden.

DIALOG MILCH, bearbeitet von Uwe Weddige

Foto: KFM

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