Aktuelles – Nachrichten und Veranstaltungen
Mastitis: Milchproben richtig entnehmen
Euterentzündungen treten häufig auf und oft steigt gleichzeitig der Zellgehalt der Tankmilch. Eine fundierte Diagnostik beantwortet, welche Erreger beteiligt sind und womit behandelt werden kann. Besonders bei erhöhten Zellzahlen, akuten Euterentzündungen oder ausbleibendem Behandlungserfolg ist [...]
Melkprozess regelmäßig kontrollieren
Unachtsamkeiten beim Melken gehen zulasten der Eutergesundheit und beeinflussen die Milchqualität und die Milchleistung negativ. Abnormales im Verhalten von Kühen, Melkern und der Melktechnik wird oft nicht erkannt. Das kostet Leistungsfähigkeit. Folgende Faktoren sind regelmäßig [...]
Milchvieh: Stare im Stall
Stare bedienen sich gerne beim Futter von Milchkühen und fressen den Mais aus der Ration, was dann zu einem Energie-Defizit führen kann. Außerdem verursachen die Tiere Verunreinigungen des Futters durch Kot oder Federn. Auch der [...]
KFM Informations- und Ausbildungsmaterialien
KFM Newsletter
Seit Beginn des Projekts 2020 wurden 36 Newsletter publiziert, deren Themen sich orientieren an der Jahreszeit und aktuellen Fragestellungen, die sich auf den Pilotbetrieben ergeben. Auf bis zu 20 Seiten werden in jeder Ausgabe Schwerpunktthemen leicht verständlich und anwendbar vermittelt.
Bilaterale Kooperation
Das Projekt „Steigerung betrieblicher Fachkompetenzen zur nachhaltigen Entwicklung der Milchproduktion in Kasachstan“ zwischen Deutschland und Kasachstan ist ein Instrument des bi-nationalen fachlichen und fachpolitischen Austausches von Erfahrungen, Sichtweisen und Policies im Kontext der Transformation hin zu resilienten, nachhaltigen Ernährungssystemen. Unsere gemeinsamen Ziele sind: zur Verwirklichung des Rechts auf Nahrung beizutragen, Klimagerechtigkeit und eine Agrar- und Ernährungswirtschaft, die Ernährungssicherheit und Beschäftigungsperspektiven schafft. Sowohl Kasachstan als auch Deutschland verfügen über einen starken und in globalen Lieferketten eingebundenen Agrarsektor, vielfältige Landwirtschaftsstrukturen, eine aktive Zivilgesellschaft und hohe wissenschaftliche Expertise. Die relevanten Akteure beider Länder sind an der Vertiefung eines offenen und sachlichen Dialogs interessiert, weil die Herausforderungen der Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik zunehmend regional weiterentwickelt und global vernetzt verstanden werden und nur in Kooperation und in gegenseitigem Verständnis gemeistert werden können.





