Aktuelles – Nachrichten und Veranstaltungen
Hohe Zellzahlen? Was ist zu tun?
Die somatische Zellzahl gilt als der Indikator für die Eutergesundheit von Milchkühen. Somatische Zellen werden bei Entzündungsprozessen vermehrt gebildet und in die Milch abgegeben. Kühe mit einem Zellgehalt von < 100.000 Zellen/ml Milch gelten als [...]
Steigende Temperatur – mehr Durst
Wir alle kennen das Gefühl Durst zu haben, richtig großen Durst! Deswegen können wir auch nachvollziehen, dass Wasser das wichtigste Futtermittel für Ihre Kühe ist. Eine milchgebende Kuh trinkt zwischen 120 und 180 Liter Wasser [...]
Herdenmanagement: Kalbebereich optimieren
Oftmals ist es eng in den Kalbebereichen und damit geht nicht nur die Übersicht verloren, auch Hygiene und Kuhkomfort stehen auf dem Spiel. Kühe sollten so wenig Stress wie möglich ausgesetzt sein. Umgruppierungen in der [...]
KFM Informations- und Ausbildungsmaterialien
KFM Newsletter
Seit Beginn des Projekts 2020 wurden 36 Newsletter publiziert, deren Themen sich orientieren an der Jahreszeit und aktuellen Fragestellungen, die sich auf den Pilotbetrieben ergeben. Auf bis zu 20 Seiten werden in jeder Ausgabe Schwerpunktthemen leicht verständlich und anwendbar vermittelt.
Bilaterale Kooperation
Das Projekt „Steigerung betrieblicher Fachkompetenzen zur nachhaltigen Entwicklung der Milchproduktion in Kasachstan“ zwischen Deutschland und Kasachstan ist ein Instrument des bi-nationalen fachlichen und fachpolitischen Austausches von Erfahrungen, Sichtweisen und Policies im Kontext der Transformation hin zu resilienten, nachhaltigen Ernährungssystemen. Unsere gemeinsamen Ziele sind: zur Verwirklichung des Rechts auf Nahrung beizutragen, Klimagerechtigkeit und eine Agrar- und Ernährungswirtschaft, die Ernährungssicherheit und Beschäftigungsperspektiven schafft. Sowohl Kasachstan als auch Deutschland verfügen über einen starken und in globalen Lieferketten eingebundenen Agrarsektor, vielfältige Landwirtschaftsstrukturen, eine aktive Zivilgesellschaft und hohe wissenschaftliche Expertise. Die relevanten Akteure beider Länder sind an der Vertiefung eines offenen und sachlichen Dialogs interessiert, weil die Herausforderungen der Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik zunehmend regional weiterentwickelt und global vernetzt verstanden werden und nur in Kooperation und in gegenseitigem Verständnis gemeistert werden können.





