About Uwe Weddige

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23 10, 2025

Bildung fördert Rentabilität

2025-10-23T11:19:05+01:0023. Oktober 2025|

Die Umfrage vom Unternehmerverband Atameken und auch die KFM-Auswertungen bestätigen es: die Entwicklung der Landwirtschaft, besonders die der tierhaltenden Betriebe leidet unter einem deutlich spürbaren Mangel an Fachkräften.

Neun Referenten setzten sich kürzlich in einer Konferenz am Rand der KazAgro intensiv mit den damit zusammenhängenden Fragestellungen auseinander. Eine große Hilfe für die Personalfindung sieht Yerbolat Karmambayev (Logos Grain LPP) in der Automatisierung und Digitalisierung sowie in der Schaffung „sauberer“ Arbeitsplätze.

Nach Auffassung von Uwe Weddige (KFM) kann nur eine gute Ausbildung in Kombination mit regelmäßigen Weiterbildungsmaßnahmen eine fehlerarme Arbeitserledigung und fachgerechte Entscheidungen bewirken. „Auf diese Weise wird die Motivation gestärkt, die Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrem Arbeitsplatz und die Produktivität und auch die Rentabilität nehmen spürbar zu“, so der KFM-Projektleiter.

Diese Auffassung bestätigten Alexander Zharov (DEULA Nienburg) und Aram Aristakesyan von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Beide Einrichtungen bieten für künftige kasachische Fachkräfte ein großes Portfolio an Ausbildungsmaßnahmen in Kasachstan und in Deutschland an. Besonders wichtig ist den beiden Bildungsexperten die intensive Verknüpfung von theoretischem und praktischem Wissen.

In seiner Moderation und der Zusammenfassung unterstrich Maksim Sutula (NANOZ) die Bedeutung von Aus- und Weiterbildung für die Erreichung der Produktivitätsziele: „nur dieser Weg ermöglicht es der Republik Kasachstan, die Innovationskraft und die internationale Wettbewerbsfähigkeit seiner Landwirtschaft zu sichern!“

Uwe Weddige

Foto: © KFM 2025

21 10, 2025

Nackenrohr vers. Fressgitter

2025-10-23T07:40:19+01:0021. Oktober 2025|

Neubauten für 600 und mehr Milchkühe sind in Kasachstan an der Tagesordnung. Im Zusammenhang mit den Stallplanungen ist immer wieder die Frage nach der Ausführung des Fressgitters zu beantworten.

Zunächst sind Selbstfang-Fressgitter im Vergleich zum einfachen Nackenrohr erst einmal deutlich teurer. Selbstfang-Fressgitter können zudem das Fressverhalten behindern, besonders wenn sie zu hoch oder zu niedrig montiert werden. Dagegen lassen sich Kühe im Fressbereich fixieren, das kann z.B. bei Bestandsimpfungen sehr sinnvoll sein. Zudem entfällt das oft sichtbare Verdrängen und Mobbing, besonders von Färsen.

Als unverzichtbar gelten Selbstfangfressgitter im Selektions- und Behandlungsbereich. Auch in Strohgruppen sind stets einige Fressplätze zur sicheren Fixierung von Tieren mit Selbstfanggittern auszurüsten.

Auch wenn zunächst keine Selbstfanggitter eingebaut werden, sollten die notwendigen Pfosten bereits in der Bauphase einbetoniert werden. In Hochleistungs- und Fresh-Cow-Gruppen fallen häufiger Kontrollen und Behandlungen an. Hier sind Selbstfanggitter besonders sinnvoll. Bei Kühen in der späten Laktation und bei Frühtrockenstehern kann man dagegen am ehesten auf Selbstfang-Fressgitter verzichten.

Auf die richtigen Maße achten (Grafik): Die Höhe des Nackenriegelrohres lässt sich ganz leicht mit der Formel: 0,9 x die durchschnittliche Widerristhöhe der Tiere, berechnen.

Noch entscheidender als die Fressplatzgestaltung ist für eine hohe Futteraufnahme, dass immer Futter vorliegt und dieses nicht selektierbar ist. Ansonsten nimmt das Konkurrenzverhalten am Futtertisch deutlich zu und jede Kuh frisst eine andere Ration.

Uwe Weddige

Grafik: © KFM 2024

16 10, 2025

Bildungskonferenz

2025-10-16T11:38:16+01:0016. Oktober 2025|

Die kasachische Milcherzeugung entwickelt sich mit großer Geschwindigkeit. Für den Bau von Stallanlagen steht eine breite Palette an technischen und baulichen Ausrüstungen zur Verfügung. Gesunde Tiere mit besten Erbanlagen können ebenfalls geliefert werden und geeignete Futtermittel stehen ebenfalls zur Verfügung.
Unbestritten ist, dass die Milcherzeugung ein umfassendes und vertieftes Wissen in allen Bereichen der Haltung und der Versorgung der Rinder und natürlich auch im Management erfordert.
Ist das Personal stets in der Lage, seine Aufgaben auf allen Ebenen zu erfüllen? Gibt es Hemmnisse in der Bildung? Wie wirken sich betriebliche Weiterbildung und Beratung auf die Rentabilität der Milcherzeugung aus? Was kann getan werden, um die hohen Ziele von Rentabilität, Nachhaltigkeit, Tierwohl und Tiergesundheit zu erreichen?
Unsere Referenten schildern nicht nur den Status Quo, sie zeigen auch gangbare Wege und umsetzbare Beispiele auf. Sie sind herzlich eingeladen, an unserer Veranstaltung teilzunehmen und mit unseren Experten zu diskutieren.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Uwe Weddige/KFM
Grafik: © KFM/APD

14 10, 2025

Kolostrum beeinflusst Milchleistung

2025-10-14T14:03:06+01:0014. Oktober 2025|

Wissenschaftler diskutierten kürzlich auf der 47. Discover Konferenz über die Resilienz von Milchviehherden. Besonders interessant erscheint in diesem Zusammenhang die Erkenntnis, dass das Fundament für eine hohe spätere Milchleistung und eine gute Tiergesundheit bereits unmittelbar nach der Geburt gelegt wird.

Dem Team um Angel Abuelo von der Michigan State Universität gelang der Nachweis, dass zwei Kolostrumgaben von insgesamt 5 Liter innerhalb der ersten sechs Lebensstunden in der ersten Laktation zu einer höheren Milchleistung von rund 1.000 kg und auch zu einer besseren Fruchtbarkeit führen. Als Vergleich wurde eine Gabe von 3 Liter Kolostrum und 2 Liter Milchaustauscher herangezogen.

Auch Mike Steele von der Universität Guelph (Kanada) wies darauf hin, dass die Fütterung der jungen Kälber in den ersten Lebensmonaten einen enormen Effekt auf deren späteres Leistungsvermögen ausübt. Nicht nur die Euteranlage wird maßgeblich von der Rationsgestaltung in diesem Zeitraum beeinflusst, sondern auch die Anlage und Ausbildung der Eizellen.

So hatten z. B. Kälber, die während der ersten Lebenswochen restriktiv mit Milchaustauscher versorgt wurden (0,6 kg/Tag), eine deutlich geringere Chance, später die vierte Laktation zu überstehen im Vergleich zu Kälbern, die mit 1,2 kg/Tag die doppelte Menge an Milchaustauscher erhalten haben. Von den restriktiv versorgten Kälbern erreichten nur 23 % die vierte Laktation, von den intensiv gefütterten Tieren jedoch 42 %.

Erschienen bei ELITE-Magazin, gekürzt, Uwe Weddige

Grafik: © Albuelo Lab, 2025

9 10, 2025

Optimierte Melkroutine – 6 Punkte

2025-10-09T04:24:19+01:009. Oktober 2025|

Ein Melkdurchgang dauert in Abhängigkeit von Größe und Ausrüstung des Melkstandes zwischen 12 – 15 Minuten pro Seite. Analog sind sechs Durchgänge pro Stunde im Karussell möglich. Falls der Prozess länger dauert, liegt es an langsam melkenden Kühen oder an den vor- und nachbereitenden Arbeiten.

  1. Ansetzen des Melkzeugs: Zwischen der ersten Berührung des Euters und dem Ansetzen des Melkzeugs sollten 60 – 90 Sekunden liegen. Zu kurze oder zu lange Anrüstzeiten führen zu Blindmelken, was die Zitzen belastet.
  2. Reihenfolge der Arbeitsschritte: Automatische Reinigungsbürsten können helfen, ersetzen jedoch nicht das manuelle Beurteilen des Vorgemelks.
  3. Hygiene und Schutzmaßnahmen: Melkhandschuhe schützen vor Keimen! Euter sollten mit Einwegtüchern oder gründlich gewaschenen Lappen gereinigt werden. Für jede Kühe wird ein frischer Lappen benötigt!
  4. Vordippen und Zwischendesinfektion: Vordippen bei schmutzigen Zitzen kann Infektionen reduzieren. Eine Zwischendesinfektion mit Peressigsäure hilft gegen kuhassoziierte Erreger.
  5. Technisches Unterstützen: Automatische Vorstimulation und Melktechnik-Checks straffen den Melkprozess und gestalten ihn effizienter.
  6. Schulungen der Melker: Regelmäßige Schulungen helfen, die Prozesse zu optimieren und Probleme frühzeitig zu erkennen.

Mehr über eine gute Melkroutine erfahren Sie in den KFM-Merkblättern und Checklisten „Checkliste Melkprozess“, „Merkblatt Californiatest“, „Checkliste Eutergesundheit“, „Checkliste saubere Euter“ und „Merkblatt Zitzen dippen“.

Uwe Weddige

Foto: Drehende Bürsten reinigen die Zitzen mit Hilfe einer Reinigungslösung. Im Anschluss trocknet das Gerät die Zitzen. © Weddige

7 10, 2025

Klauenpflege: durch Ausbildung zum Profi

2025-10-07T08:55:41+01:007. Oktober 2025|

Mit jedem Schritt erhalten die Klauen einen angemessenen Abrieb und das Einsinken in den weichen Boden entlastet die Klauen – aber eben nur auf der Weide. Im Stall gehen die Rinder dagegen auf hartem Betonboden oder in manchen Ställen auch auf weichem Gummi. Beim Auftreten werden zuerst der Ballen und dann die Aussenklaue belastet, die Innenklaue folgt zeitversetzt nach. Auf hartem Boden kann die Klaue nicht einsinken. „Die Klauenspitze wird weniger abgenutzt und immer länger, vor allem die hinteren Aussenklauen werden durch den übermäßigen Druckreiz immer höher“, erklärt Holger Plowka.

Der Klauenexperte aus Fehrow in Deutschland trainierte kürzlich geübte und ungeübte Klauenpfleger aus der Region Akmola auf dem Betrieb Endala bei Manshuk. Nach Abschluss des 3-tägigen Trainings konnten 4 Teilnehmerinnen und 9 Teilnehmer das begehrte Klauenpfleger-Zertifikat entgegennehmen.

„Die meisten Klauenprobleme sehe ich auf Betrieben mit schlechten Liegeboxen“, berichtet der deutsche Experte aus seinen Erfahrungen. Haben die Kühe nur wenig Platz zum Aufstehen, Abliegen und Liegen oder sind die Liegeboxen hart, nass und verschmutzt, desto mehr stehen die Tiere. „Aber Stehen ist Gift für die Klauen“, hält Plowka fest, „ebenso auch verschmutzte und nasse Laufbereiche, durch zu lange Arbeitspausen des Mistschiebers“.

Uwe Weddige

Foto © KFM

2 10, 2025

Besamung am Phantom lernen

2025-10-01T11:31:18+01:002. Oktober 2025|

Viele Landwirte haben begonnen, die Fruchtbarkeit in ihrem Betrieb selbst in die Hand zu nehmen. Oft fehlt es aber an den theoretischen und vor allem praktischen Fachkenntnissen und -fertigkeiten für eine erfolgreiche Besamungsarbeit.

Hermann-Josef Schmidt, einer der erfahrensten deutschen Trainer in der Rinderbesamung schult in diesen Tagen Landwirte und Tierärzte bei Asyl Tulik. Für die Durchführung solcher Seminare schlossen die Besamungsstation in Kokshe bei Astana und das KFM-Projekt kürzlich einen Rahmenvertrag zur Zusammenarbeit.

Neben den theoretischen Grundlagen zum Management und Steuerung der Fruchtbarkeit sowie zu Übungen zum Erkennen der Brunstsymptome und zum Umgang mit Sperma steht natürlich die Durchführung der Besamung selbst im Mittelpunkt des Trainings.

Nach der Theorie beginnen die Übungen mit dem vermutlich einzigen Besamungsphantom in Zentralasien. „Dadurch bekommt jeder Teilnehmer ein Gefühl für den Aufbau der Gebärmutter und den Besamungsvorgang selbst“, so der 59jährige Experte für Aus- und Weiterbildung im Besamungswesen bei Masterrind in Verden/Aller. „Diese Trockenübungen können von den Teilnehmern beliebig oft wiederholt werden, später verfeinern sie im Stall ihre Fähigkeiten am lebenden Tier,“ ergänzt Uwe Weddige.

Uwe Weddige

Foto: © KFM

30 09, 2025

Biosicherheit – 5 Tipps

2025-09-30T05:58:21+01:0030. September 2025|

Biosicherheit ist auch in Rinderbetrieben ein unverzichtbarer Bestandsteil eines guten Managements. Dabei sollen Infektionsketten zu unterbrochen werden und es gilt zu verhindern, dass Erreger in die Umwelt gelangen oder Zoonosen entstehen.

Die Risiken ergeben sich aus Verschleppungen innerhalb des Betriebes durch das Personal, das Umstallen von Tieren sowie durch Geräte und Maschinen und natürlich auch durch andere Tiere wie Hunde, Katzen, Schadnager und Vögel.

Hinzu kommen Risiken von außerhalb durch Personen wie Tierärzte, Besamungstechniker, Klauenpfleger, Futterlieferanten oder Milchtankwagenfahrer und deren Fahrzeuge. Aber auch Zukaufstiere, freilaufende betriebsfremde Tiere sowie Schadnager und Vögel bergen hohe Risiken.

5 Tipps für die Biosicherheit in Form eines Stufenmodells

  • Stufe 1: Abschirmung des gesamten Betriebes durch einen Zaun und definierte Zufahrten.
  • Stufe 2: Betriebseigene Stiefel für betriebsfremde Personen.
  • Stufe 3: Zusätzlich Stiefelreinigung vor jedem Besuch der Stallanlage.
  • Stufe 4: Betriebseigene Kleidung, Stiefel und Umkleideraum für betriebsfremde Personen.
  • Stufe 5: Waschbecken zum Händewaschen im Umkleideraum. Für die Stiefelreinigung sind grobe Verschmutzungen mit einer Bürste zu entfernen und die Stiefel dann mit einer Euterbrause abzuspülen.

Uwe Weddige

Foto ©Weddige

28 09, 2025

MoU mit der Seifullin-Universität

2025-09-28T06:57:41+01:0028. September 2025|

Seit 2019 unterstützt das KFM-Projekt landwirtschaftliche Betriebe in allen Regionen des Landes bei der Einführung moderner Methoden der Milchproduktion. Mit dem Umzug von Almaty nach Astana vor einigen Wochen steht nun die Unterstützung kasachischer Bildungsträger im Vordergrund.

Neben den Colleges, Berufsschulen und NANOZ gehört nun auch die, für ihre hervorragenden Leistungen mehrfach ausgezeichnete Seifullin-Agrar-Universität (KATU) in Astana mit ihren 8 Fakultäten und über 6.500 Studienanfängern in jedem Jahr zu den Projektpartnern.

Kürzlich durften der KFM Projektleiter Uwe Weddige und seine Stellvertreterin Ainagul Ayaganova den Rektor der KATU Kanat Maratovich Tireuov mit den Projektaktivitäten vertraut machen. Bei dieser Gelegenheit vereinbarten die KATU und das KFM-Projekt eine umfangreiche Zusammenarbeit.

Im Anschluss an das Treffen wurde ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Das Dokument sieht Folgendes vor:

  • Durchführung gemeinsamer Bildungsveranstaltungen;
  • Entwicklung von Lehrplänen und methodischen Materialien;
  • Austausch von Erfahrungen und Wissen im agroindustriellen Sektor.

Der Universitätsrektor und Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Republik Kasachstan, Kanat Tireuov, betonte, dass diese Partnerschaft neue Möglichkeiten für die Entwicklung der kasachischen Milchwirtschaft eröffne und zur Stärkung der Ernährungssicherheit beitrage.

Uwe Weddige

Foto © SeifullinUniversity, von links:

Kanat Maratovich Tireuov und Uwe Weddige

23 09, 2025

Ist A2-Milch die bessere Milch?

2025-09-23T11:59:23+01:0023. September 2025|

Ursprüngliche und gesunde Lebensmittel wie die sogenannte A2-Milch oder „Urmilch“ gewinnen zunehmend an Bedeutung.

A2-Milch ist eine Kuhmilch, die im Eiweißgehalt eine bestimmte Form des β-Caseins aufweist. Insbesondere Jersey-Kühe, Kühe der Rasse Brown Swiss sowie ein Teil der Rasse Simmentaler Fleckvieh geben vorwiegend A2-Milch.

Viele Menschen, die mit normaler Milch Probleme haben, berichten über eine bessere Bekömmlichkeit der A2-Milch. Viele Konsumierende, die über Übelkeit, Durchfall und Bauchweh nach dem Konsum von normaler Milch berichteten, hatten keinerlei Anzeichen nach dem Verzehr von A2-Milch. Auch laktoseintolerante Menschen berichten oft über eine bessere Verträglichkeit der A2-Milch, obwohl sich der Laktosegehalt einer A2-Milch aber nicht von der einer A1-Milch unterscheidet.

Der gesundheitliche Aspekt der Ernährung gewinnt für viele Menschen immer mehr an Bedeutung. So wird das Angebot an Lebensmitteln „mit Wohlfühlfaktor“ auf dem Markt ständig erweitert. Besonders in Neuseeland, Australien und den USA verzeichnen A2-Milch und A2-Milchprodukte ein großes Marktwachstum.

Die Produktionsumstellung ist jedoch aufwändig und dauert mehrere Kuh-Generationen. Anhand von gezielter Zuchtselektion können Herden aber nach und nach auf A2 umgestellt werden.

Uwe Weddige

Foto: Die A1-Form der Milch unterscheidet sich nur durch eine Aminosäure im β-Casein von der A2-Form. © eurofins.de

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