16 05, 2022

Jetzt Lüftung testen!

2022-05-16T01:41:19+01:0016. Mai 2022|

Die Temperaturen steigen jetzt täglich und es dauert nicht mehr lange, bis es im Stall ohne Lüfter unerträglich warm wird.

Gut geplante Lüftungen führen nicht nur warme, feuchte und schadgasangereicherte Luft ab, sie verbessern auch die Wärmeabgabe der Tiere. Der sogenannte „Wind-Chill-Effekt“ bricht das Luftpolster um die Kuh auf, die warme Luft wird von der Kuh wegtransportiert und die Verdunstungsrate steigt. Kühe in gut klimatisierten Ställen halten ihre Leistung, in Gebäuden mit ausschließlich natürlicher Belüftung gehen durch Hitzestress bis zu 8 kg Milchleistung täglich verloren.

Um die Lufttemperatur von z.B. 27 °C auf gefühlte 20 °C abzusenken, muss eine Luftgeschwindigkeit von 2 m/s am Tier ankommen. Luftgeschwindigkeiten von bis zu 5 m/s stellen dabei für Kühe kein Gesundheitsrisiko dar.

Gemessen wird die Luftgeschwindigkeit sinnvollerweise in der Liegebox auf circa 1 m Höhe. Entscheidend ist dabei der Neigungswinkel der Ventilatoren: 15 bis 25° sollten es schon sein. Ist dieser Winkel zu gering, weht viel Luft über den Tierbereich hinweg. Lesen Sie mehr zu diesem Thema im KFM-Newsletter Mai 2022.

In diesen Tagen sieht man oft völlig verstaubte Geräte und in manchen befindet sich auch noch ein Vogelnest aus dem vergangenen Jahr. Jetzt ist Zeit für die gründliche Reinigung, einen Testlauf und notfalls auch für einen Austausch.

Uwe Weddige

Foto: KFM

 

 

 

12 05, 2022

KFM Milchprojekt Newsletter Mai 2022

2022-05-12T08:29:59+01:0012. Mai 2022|

Der Sommer kommt, die Temperaturen steigen und im Stall begegnen uns wieder die sommerlichen Fragestellungen zur Fütterung und zur Tiergesundheit. Wir geben Tipps, wie Sie Ihre Rationen im Sommer gestalten und wie Sie Sommermastitis vorbeugen können.

Passend zur Saison befassen wir uns in dieser Ausgabe außerdem mit Fragen zur Lüftung im Stall und erläutern, was bei der Wasserversorgung Ihrer Herde zu beachten ist.

Außerdem lesen Sie  Berichte über unsere umfangreichen Trainings zur Rindergesundheit und zur Klauenpflege auf unseren Pilotbetrieben und im Deutschen Agrarzentrum. Hier geht‘s zum Download.

Ihr KFM-Team

10 05, 2022

Training: Lahmheiten reduzieren

2022-05-10T05:10:51+01:0010. Mai 2022|

Neben Haltung und Fütterung hat die klassischen Klauenpflege einen großen Einfluss auf den Gesundheitsstatus der Klauen. „Lahme Kühe fressen weniger, geben weniger Milch, werden nachweislich schlechter tragend und sind dadurch anfälliger für Krankheiten“, erläutert Holger Plowka die Zusammenhänge.

Der internationale Experte für Klauenpflege veranstaltete kürzlich gemeinsam mit dem KFM-Team drei jeweils zweitägige Klauenpflegetrainings im nördlichen Kasachstan. In den gezielten Schulungen lernten und übten über 40 Teilnehmer die Methodik und die Handgriffe der „funktionellen Klauenpflege“. „Die Beseitigung der Ursachen von Lahmheiten ist wichtiger, als antimikrobielle Behandlungen. Diese verzögern den Heilungsprozess für lahme Kühe sogar oft“, ist sich Holger Plowka sicher.

Viele Herdenmanager unterschätzen die Häufigkeit von Lahmheiten auf ihren Betrieben, oft erfolgt die Klauenpflege nur bei Bedarf, z. B. bei langgewachsene Klauen oder akuten Lahmheiten.

Holger Plowka empfiehlt dagegen zwei bis drei Pflegeschnitte pro Jahr bei allen Kühen. Oft ist es sinnvoll, damit bereits bei den Färsen beginnen. Alle Kühe sollten planmäßig beim Trockenstellen und zwischen dem 50. und 100. Laktationstag beschnitten werden. „Ein regelmäßiger Bewegungsscore hilft außerdem, Lahmheiten früher zu erkennen und zu verhindern, langfristig steigt dadurch die Genesungsrate“, rät Bakdaulet Tursynbay (KFM) den Klauenpflegern.

Einer der Teilnehmer bringt es auf den Punkt: „Klauengesundheit macht viel Arbeit und sie ist nicht billig. Sie beeinflusst aber die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit einer Milchviehherde positiv“.

Uwe Weddige

Foto: KFM

8 05, 2022

Zaubertrank für das Kalb: Kolostrum

2022-05-08T06:05:59+01:008. Mai 2022|

Immer wieder versucht Katja das neugeborene Kälbchen geduldig zum Trinken zu bewegen. Die Zootechnikerin schiebt ihm sanft und wiederholt den Nuckel ins Maul.

Eine Trinkverweigerung kann bei Kälbern verheerend sein. Denn beim Rind gibt es während der Trächtigkeit keinen Transfer von Antikörpern vom Muttertier auf den Fötus. Nach der Geburt wird das Immunsystem des Kalbes von Bakterien, Viren und Parasiten jedoch regelrecht bombardiert.

„Biestmilch enthält hohe Konzentrationen an Energie, Eiweiß, Vitaminen sowie Mengen- und Spurenelementen, die für den Start des Kalbes in das Leben ganz entscheidend sind“, erläutert der internationale Experte Dr. Kleen im Rahmen seiner Beratungen im nördlichen Kasachstan. Kolostrum sei damit nicht nur in den ersten Lebenstagen ein wahrer Zaubertrank, sondern die Basis für die Gesundheit des Kalbes. „Biestmilch ist so gesehen eigentlich keine Milch, sondern Medizin für das Kalb“, sagt der erfahrene Tierarzt.

Die höchste Konzentration an Immunglobulinen enthält das Kolostrum des ersten Tages. Schnell nimmt die Konzentration der Antikörper ab, deshalb ist es wichtig, dem Kalb in den ersten 4 Lebensstunden mindestens 4 Liter Kolostrum zu geben.

Will das neugeborene Kalb trotz aller Geduld und wiederholter Aufforderung nicht trinken, hilft nur das sogenannte Drenchen. Dieses Verabreichen der Biestmilch mit Hilfe einer Sonde sollte eigentlich vermieden werden, denn durch diese Prozedur kann Milch in den Pansen oder – schlimmer noch – in die Luftröhre gelangen.

Ist gar kein oder nicht ausreichend Kolostrum vorhanden, kommt aufgetautes Kolostrum zum Einsatz, das zuvor von anderen Kühen abgezweigt und eingefroren wurde.

Nur Kälber, die gut mit Kolostrum versorgt werden, verfügen durch die aufgenommenen Antikörper über einen ausreichenden Schutz vor den wichtigsten Krankheitserregern. Das verschafft dem Immunsystem des Kalbes Zeit zur Entwicklung.

Uwe Weddige

Foto: KFM

5 05, 2022

Vorsorge lohnt sich

2022-05-05T08:50:10+01:005. Mai 2022|

Oft wird der Tierarzt gerufen, wenn eine Kuh nicht fit ist. Besser wäre es, wenn die Tiere erst gar nicht erkranken. Dr. Joachim Kleen empfiehlt daher: „wenn wir die Gesundheit verbessern, haben wir leistungsfähigere und langlebigere Tiere“.

Der internationale Experte für Tiergesundheit unterstützte kürzlich zusammen mit seinem kasachischen Kollegen Asset Yergaliyev die Beratungsarbeit des KFM-Teams. Die beiden Tierärzte besuchten gemeinsam mit Uwe Weddige und Ainagul Ayaganova (beide KFM) sechs Pilotbetriebe im nördlichen Kasachstan.

„Die Landwirte wollen mit einer ausgewogenen Ration eine große Milchmenge melken. Aber oft erkranken Kühe bereits kurz nach dem Abkalben“, erläuterte Projektleiter Uwe Weddige. In diesem Zusammenhang betonte Dr. Kleen den Nutzen eines straffen Fresh-Cow-Managements: „jede Kuh bedarf nach dem Kalben besonderer Aufmerksamkeit und Kontrolle“.

Aber auch im weiteren Verlauf der Laktation ist immer wieder der pH-Wert im Pansen ins Visier zu nehmen. Oft selektieren die Tiere das Futter stark, durch die unterschiedliche Futterzusammensetzung entstehen pH-Wert-Schwankungen. In der Folge sind Stoffwechselprobleme mit vielen negativen Folgen zu beobachten. Die Lösung ist die immer gleiche Futterzusammensetzung. Dadurch wird die Herde ruhiger, die Trockenmasseaufnahme nimmt zu und besonders junge Kühe bleiben gesünder. „Weniger Standzeit am Futtertisch verbessert die Klauengesundheit, die Futterkondition ist besser und die Hungergruben sind voll“, erläuterte Dr. Kleen die Lösung.

Fast alle Laufstallbetriebe verfügen über Hochboxen mit Gummibelag. Um die Liegeflächen trocken zu halten, geht es nicht ohne Einstreu mit Häckselstroh. Die Kühe liegen dadurch länger, dies ist absolut unverzichtbar für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Dr. Kleen und Asset Yergaliyev sind davon überzeugt, dass eine trockene und saubere Fläche für die Eutergesundheit genauso wichtig ist, wie ein durchdachter Melkprozess und eine gut funktionierende Melktechnik.

Uwe Weddige

Foto: KFM

3 05, 2022

Messen oder wiegen?

2022-05-03T09:42:52+01:003. Mai 2022|

Nehmen Ihre Kälber mehr als 1.000 Gramm zu? Hand aufs Herz, Sie kennen diesen wichtigen Wert mangels einer Tierwaage nicht? Vielleicht ist die Messung des Brustumfangs mit einem Maßband eine Alternative. Aber wie verlässlich sind die Werte dieser rund 20,- € teuren Maßbänder, die direkt hinter der Schulter, also an der engsten Stelle hinter den Vorderbeinen angelegt werden?

Welche Werte sind als Hinweis auf das Haltungs- und Fütterungsmanagement wichtig? Tageszunahmen von über 850 g in den ersten Lebenswochen und eine Verdoppelung des Geburtsgewichts bis zum 56. Lebenstag sollten es schon sein.

In einem groß angelegten Versuch mit knapp 1.400 Kälbern zeigten sich insbesondere bei Gewichten unter 70 kg große Unterschiede zwischen Maßband und Waage. Das Maßband überschätzte das Gewicht: eine Abweichung von 3,5 kg bei einem eigentlich 60 kg schwerem Kalb macht einen Unterschied bei den Tageszunahmen von rund 100 g aus!

Ab einem Gewicht von 80 kg wichen die ermittelten Gewichte im Versuch nicht mehr so stark ab. Die Unterschiede betrugen nur noch ein bis zwei Kilogramm und die Auswirkungen auf die Tageszunahmen waren weniger gravierend.

Fazit: Bei Kälbern unter 100 kg überschätzt das Maßband das Gewicht der kleinen Kälber und verzerrt somit die Aussagekraft der Tageszunahmen. Bei älteren Kälbern mit über 100 kg Lebendgewicht erweist sich das Maßband allerdings praxistaugliche Alternative. Die Abweichungen sind in diesem Gewichtsbereich deutlich geringer und fallen nicht mehr so stark ins Gewicht.

Uwe Weddige (Quelle: proteinmarkt.de)

Foto: KFM

29 04, 2022

Kälberdurchfall – was tun?

2022-04-29T07:29:38+01:0029. April 2022|

Ein durchfallkrankes Kalb müsste 10 Liter einer Elektrolyttränke saufen, um die Energie aufzunehmen, die in einem Liter Milch steckt. Deshalb sollte die Milchtränke bei Durchfallerkrankungen unbedingt beibehalten werden. Es stellt sich aber die Frage, ob die Elektrolyttränke gleichzeitig oder zeitlich versetzt zur Milchtränke gegeben werden sollte.

Nach umfangreichen Versuchen auf dem Lehr- und Versuchsgut Köllitsch wird empfohlen, das Elektrolytpulver in der Milchtränke direkt zuzubereiten. Die Elektrolytzubereitung kann in der gleichen Menge in Milch eingerührt werden, wie es für die Zubereitung in Wasser vorgesehen ist. Die Vermutung, dass die gleichzeitige Gabe von Milch und Elektrolyttränke die Gerinnung im Labmagen der Kälber stören könnte und damit der Durchfall verstärkt wird, ist absolut unbegründet.

Allerdings ist bei der Gabe von Elektrolyte über die Milchtränke unbedingt sicherzustellen, dass die Kälber jederzeit freien Zugang zum Wasser haben. Für durchfallkranke Kälber in Gruppenhaltung lässt sich mit der Elektrolytgabe direkt über die Milch ein Arbeitsschritt einsparen.

Um ihren Energiebedarf zu decken, benötigen bereits gesunde Kälber im ersten Lebensmonat mindestens 7,3 l Vollmilch pro Tag. Der Energiebedarf kranker Tier Energiebedarf ist noch weitaus höher. Bei einem Kalb mit Diarrhoe müssen zwischen 6 und 10 Litern Flüssigkeit täglich durch die gleiche Menge Elektrolyttränke ausgeglichen werden.

Für den Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten sind einfache Elektrolyttränken völlig ausreichend. Es ist aber wichtig, dass Kälber ab dem ersten Lebenstag Wasser zur freien Verfügung aufnehmen können. Durchfall tritt meist vor Erreichen des 14. Lebenstages auf. Sind Kälber ab dem ersten Lebenstag ans Wasser saufen gewöhnt, können sie bei einer Durchfallerkrankung besser ihren Flüssigkeitshaushalt regulieren. Darüber hinaus nehmen Kälber, die frühzeitig Wasser zur freien Verfügung haben, mehr Kälberkorn auf und realisieren höhere Tageszunahmen.

Uwe Weddige

Foto: KFM

25 04, 2022

Melkroboter oder Melkstand?

2022-04-25T06:24:15+01:0025. April 2022|

Die Automatisierung ist der Megatrend im Kuhstall. Viele Betriebe stellen auf automatische Melksysteme (AMS) um. Durch das Wegfallen der starren Melkzeiten entsteht eine Flexibilität, die besonders für kleinere Betriebe im Nebenerwerb oder weiteren Betriebszweigen oft wichtig ist.

Viele Betriebsleiter erhoffen sich vom Roboter weniger Zeitaufwand, mehr Tierkomfort und Entlastung bei der körperlichen Arbeit. Ein weiteres Argument sind die präzisen Daten zur Tiergesundheit.

Dennoch gibt es Enttäuschungen durch falsche Erwartungen an die automatische Technik. „Eine gewisse Technik-Affinität muss vorhanden sein. Die Tierbetreuung bleibt das A und O. Ein Stall wird niemals von alleine laufen“, stellt ein Melktechnikberater klar. „Diejenigen, die ihre Herde mit einem konventionellen Melksystem nicht im Griff haben, werden erst recht an einem automatischen Melksystem scheitern.“

Und auch die hohen Kosten des automatischen Melkens sind für einige Betriebe ein Grund für die Rückkehr zum Gruppenmelkstand. Die jährlichen Unterhaltskosten zwischen 7.000 bis 10.000 € und 10% Abschreibung in Höhe von rund 15.000 € sind ein großer Brocken. Nach Auswertung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen müssen AMS-Betriebe mit Mehrkosten von durchschnittlich 2,6 ct/kg energiekorrigierte Milch (ECM) leben. Da gerät die Zeitersparnis von rund 10% schon fast in Vergessenheit.

Keep it Simple: Generelle Empfehlungen sind schwierig, zumal auch die klassische Melktechnik die oftmals gewünschten Tierdaten erfasst. Fakt ist, dass größere Betriebe mit gut geplanten Gruppenmelkständen, preiswertem Melkpersonal und einer Melkdauer von über 8 Stunden pro Tag uneinholbar preiswert melken.

Uwe Weddige

Foto: KFM

21 04, 2022

Liegeboxen: trocken und weich

2022-04-21T11:53:32+01:0021. April 2022|

Ein weicher Belag ist für die Tiergesundheit wichtig. Nur so verteilt sich der Druck des Körpergewichtes gleichmäßig auf die gesamte Liegefläche.

Beim Aufstehen lastet etwa ein Drittel des Körpergewichtes der Kuh auf ihren Karpalgelenken. Damit es zu keinen offenen Stellen oder Schwellungen an den Gelenken kommt, muss die Liegefläche das Gewicht abfedern.

Kühe bevorzugen eine leicht geneigte Liegefläche mit einer nachgiebigen und 25 bis 50 mm dicken Matte. Die Beläge sollten ca. 20 mm nachgeben. Leider halten die weit verbreiteten Matten mit Schaumstoffkern nur wenige Jahre, Gummimatten mit Hohlkörpern sind deutlich langlebiger. Die Beläge sollten außerdem eine gute Wärmedämmung aufweisen.

Ohne Einstreu geht es nie! Streuen Sie die Boxen unbedingt ganzjährig ein, um Kot- und Urinreste zu binden. Am besten ist gehäckseltes Stroh geeignet, aber auch Langstroh ist möglich. Sägespäne verursachen durch die groben Partikel oft kleine Druckstellen.

Besonders bewährt haben sich leicht angefeuchtete Gemische von gehäckseltem Stroh und feinvermahlenem kohlensauren Kalk (CaCO3). Die Einstreu darf jedoch niemals so feucht sein, dass beim Anfassen Feuchtigkeit spürbar ist. Verwenden Sie keine schimmeligen oder staubigen Strohpartien. Reinigen Sie die Boxen mindestens zweimal täglich und streuen sie jeweils frisch nach.

Testen Sie zunächst die Funktionssicherheit Ihrer Gülletechnik in Teilbereichen des Stalles, bevor Sie dieses System in der gesamten Anlage zum Standard machen.

Uwe Weddige

Foto: KFM

18 04, 2022

Kühe lieben es langweilig

2022-04-18T07:49:05+01:0018. April 2022|

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Kühe mögen keine Veränderungen. Sie gewöhnen sich schnell an die täglichen Abläufe und auch ihr Futter sollte möglichst keine Abwechslungen bieten.

Aber wie bereiten Sie Ihre Kühe optimal auf die Laktation vor? Was fressen Ihre Kühe tatsächlich? Wie verbessern Sie Ihre TMR mit wenig Aufwand?

Rechnen – füttern – beobachten und kontrollieren: diese Punkte sind untrennbar miteinander verbunden und sie bilden auch den Schwerpunkt unseres April-Newsletters.

Viel Spaß beim Lesen!  Klicken Sie hier! Ihr KFM-Team

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