19 05, 2023

Glückliche Kühe sind produktiver

2023-05-19T10:43:15+01:0019. Mai 2023|

Die sozialen Bedürfnisse und Verhaltensmuster von Milchkühen ähneln noch immer stark denen ihrer Urahnen. Nur wer dieses natürliche Verhalten versteht und weiß, was für eine Kuh „normal“ ist, kann ihre Gesundheit und ihr psychologisches Wohlbefinden gewährleisten.

„Das Verhalten einer einzelnen Kuh und der Herde liefert uns viele Hinweise darauf, wie wir ihre Umgebung gestalten sollten“, so der Tierarzt Owen, „das schärft den Blick der Tierhalter und regt zum Nachdenken und Handeln an“.

Kühe benötigen genug Raum, um ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben und sich frei bewegen zu können. Dadurch gibt es weniger Stress und jede Kuh erhält genug Futter. Nur dann bleiben die Böden sauber und die Klauengesundheit erhalten. 10 m² pro Kuh sind optimal, davon sollten 3 bis 3,5 m² Liegefläche sein.

Die Landwirte sollten ihre Tiere immer wieder beim beobachten. Ist es eng? Werden Kühe belästigt oder zeigen sie Dominanz? Gibt es Klauenbeschwerden? Wie viele Kühe haben einen Body Condition Score von weniger als 2,5 oder mehr als 3,5? Wie gut können sie in ihren Liegeboxen aufstehen? Wie viel Platz haben die Kühe am Futtertrog, erwärmt sich das Futter und sortieren die Kühe es?

Sechs wichtige Indikatoren helfen bei der ersten Beurteilung:

  • Wasser: 50 – 130 Liter/Tag
  • Futter: 70 cm Troglänge/Kuh
  • Licht: 200 lux an 16 Stunden/Tag
  • Lufttemperatur: 0 – 15 °C. Über 22 °C führt zu Hecheln
  • Ruhe: Kühe schlafen nur 20 Minuten/Tag, müssen aber mindestens 12 Stunden/Tag liegen
  • Raum: 10 m²/Kuh. Zum Fressen werden 70 cm je Kuh benötigt. Beträgt der Futterraum weniger, nehmen dominantere Kühe den schwächeren das Futter weg.

Uwe Weddige

Foto: Weddige

 

15 05, 2023

Sommer, Wärme, Staub und Fliegen

2023-05-15T05:06:52+01:0015. Mai 2023|

Jedes Jahr ist das sommerliche Stallklima eine neue Herausforderung für Kühe und Personal. Die Komforttemperatur der Milchkühe liegt zwischen 0 – 17 ⁰C. Übersteigen die Außentemperaturen diesen Bereich deutlich, fällt es den Kühen immer schwerer, Wärme abzugeben. Die Folge ist Hitzestress!

Deutlichstes Anzeichen dafür ist eine sinkende Futteraufnahme. Darunter leidet die Milchleistung, die Kühe stehen länger und häufig an Stellen mit mehr Luftbewegung, sie „pumpen“ und erhöhen ihre Atemfrequenz. Das Brunstverhalten lässt nach und die Fruchtbarkeitskennzahlen verschlechtern sich. Höchste Zeit einzugreifen!

Wie lässt sich das Stallklima verbessern und Hitzestress für die Kühe vermeiden? Vier Tipps:

  1. Wasser: viele und funktionierende Tränkestellen sind der Schlüssel! Ermöglichen Sie Ihren Tieren eine hohe und ausreichende Wasseraufnahme. Das angebotene Wasser sollte stets Trinkwasserqualität haben. Überprüfen Sie täglich Sauberkeit und Wasserdurchfluss (min. 20l/Minute) der Tränken.
  2. Ventilation und Luftbewegung: sie bringen nur dann den gewünschten Effekt, wenn sie funktionstüchtig, sauber und eingeschaltet sind! Öffnen Sie Fenster, Curtains und Tore und schaffen Sie so viel Luftbewegung wie möglich im Stall. Dabei Zugluft verhindern.
  3. Abkühlung: vernebeltes Wasser über freien Stallflächen, am Futtertisch oder vor dem Melkstand hilft den Kühen, die eigene Körperwärme besser abzuführen. Im trockenen Klima Kasachstans ist der oft befürchtete Saunaeffekt dabei keine Gefahr, aber trotzdem ist stets auf eine gute Durchlüftung zu achten.
  4. Fliegenbekämpfung: ein leidiges Thema, besonders im Kälberstall! 80% der Fliegenpopulation befindet sich im Larvenstadium. Regelmäßige Reinigung erschwert es den Fliegen, Brutplätze für die Eiablage zu finden. Diese finden sich vorrangig in feuchtwarmen Ecken im Stall.

Uwe Weddige

Foto: KFM

10 05, 2023

Einkommenskiller Mastitis

2023-05-10T03:35:24+01:0010. Mai 2023|

Nach Erkenntnissen des KFM-Teams verursacht das Mastitsgeschehen neben den Erkrankungen der Klauen und den damit oft einhergehenden Problemen in der Reproduktion die größten wirtschaftlichen Schäden in der Milchproduktion.

Die Gesamtkosten einer subklinischen Mastitis werden auf 200 € / Kuh / Laktation geschätzt, eine akute Mastitis kostet sogar 400 €. Zu Beginn der Laktation kommen zu den Mastitiden oft Metritiden als Folgeerkrankungen hinzu. Diese werden durch Keimstreuung und Überlastung des Immunsystems hervorgerufen. Die Folge ist häufig eine verlängerte Güstzeit. Ketosen treten ebenfalls in der Folge auf, da durch Fieber, endogene Toxine und Schmerzen die Futteraufnahme sinkt und so der Energiebedarf nicht mehr gedeckt wird.

Die KFM-Tipps:

  • Senken Sie Antibiotikaeinsatz und Verluste.
  • Überprüfen Sie Haltung und Stallhygiene, besonders jedoch die Sauberkeit in den Liegeboxen.
  • Verwenden Sie in Absprache mit Experten die richtigen Trockenstellpräparate.
  • Sanieren Sie konsequent chronisch erkrankte Tiere.
  • Optimieren Sie den Melkprozess und lassen Sie Funktion und Reinigung der Melkmaschine kontrollieren.
  • Achten Sie hochwertige Futterkomponenten, bedarfsgerechte Energie- und Eiweißversorgung sowie eine ausgewogene Mineralstoffversorgung.

Mehr zur Thematik lesen Sie in den KFM-Veröffentlichungen „Checkliste Eutergesundheit“, „Kühe richtig trockenstellen“, „Trockensteller richtig anwenden“, „Reinigung von Melkanlagen“, „Austausch von Zitzengummis“ sowie „Checkliste Melkanlage“.

Uwe Weddige

Foto: Weddige

4 05, 2023

Im Frühjahr mehr Kolostrum

2023-05-04T05:14:24+01:004. Mai 2023|

Je mehr Kolostrum, desto besser, doch das klappt nicht immer: Kühe, die im Frühling und Sommer abkalben, produzieren in der Regel mehr Erstmilch als Kühe, die im Herbst oder Winter Nachwuchs bekommen. Mehr Licht im Frühjahr und Sommer lässt die Tiere mehr Kolostrum erzeugen.

Bei der Beobachtung einer Milchviehherde in Texas mit fast 3.000 Jersey-Kühen wurde ermittelt, dass die durchschnittliche Kolostrumproduktion der Tiere etwa 4,26 Liter betrug. Dabei schwankten die Mengen von 2,49 Liter im Januar, 4,81 Liter Im Mai bis zu 6,58 Liter im Juni.

Die schwankende Lichteinstrahlung bei unterschiedlichen Tageslängen konnte als wichtigster Faktor für die Kolostrumproduktion identifiziert werden. Längere Tageszeiten mit höherer Sonnenlichtdauer in den drei Wochen vor dem Kalben wirkten sich nachweislich auf eine höhere Bildung von Erstmilch aus.

Fazit: Hochwertige Erstmilch aus den lichtstarken Frühjahrs- und Sommermonaten sollte tiefgefroren und in den Herbst- und Wintermonaten zusätzlich angeboten werden. Ist dies nicht möglich oder kein ausreichender Kolostrum-Vorrat vorhanden, sollte auf hochwertigen Biestmilchersatz zurückgegriffen werden, um den neugeborenen Kälbern auch in der dunklen Jahreszeit einen optimalen Start in den ersten Lebenstagen zu ermöglichen.

Mehr zur optimalen Versorgung mit Kolostrum lesen Sie in den KFM Merkblättern „Kolostrum richtig lagern“ und „Kolostrum-Management“.

Uwe Weddige, Quelle: CEVA 2023

Foto: KFM

2 05, 2023

Injektion leicht gemacht!

2023-05-02T08:13:08+01:002. Mai 2023|

Ohne die richtige Applikation bringt kein Medikament die gewünschte Wirkung. Oft übernehmen Landwirte oder Zootechniker die Behandlung von Kühen. Dabei sind jedoch vertiefte Fachkenntnisse erforderlich.

Aus den Erfahrungen in der Beratungspraxis geben wir folgende Tipps:

  • Behandeln Sie nach Beipackzettel, um die gewünschte Wirkung nicht zu gefährden. Lesen Sie vorab die Gebrauchsinformation des Medikaments zur Dosierung und Art der Anwendung!
  • Setzen Sie die Spritze an der richtigen Stelle! Das Injektionsdreieck am Hals befindet sich ein bis zwei Handbreit vor der Schulter und nicht an der Keule!
  • Arbeiten Sie „sauber“! Der häufigste Grund für Abszesse infolge der Injektion entsteht durch mangelnde Hygiene!
  • Gewähren Sie sich und den Tieren eine gefahrenlose Behandlung! Die Kühe sollten unbedingt im Behandlungsstand oder Fressgitter fixiert werden!
  • Wechseln Sie die Kanüle nach jeder Behandlung und lagern Sie die Spritzen und Nadeln trocken und sauber!
  • Schützen Sie die Medikamente vor Licht. Lagern Sie die Vorräte trocken, sauber und kühl und – wenn angegeben – im Kühlschank!

Sinnvoll ist eine feste Routine für die verschiedenen Behandlungen. So vermeiden Sie unnötige Fehler und erzielen die gewünschte Wirkung.

Lesen Sie zum Thema auch das KFM-Merkblatt „Medikamente richtig injizieren“.

Uwe Weddige

Foto: KFM

27 04, 2023

Stallrundgang 2.0

2023-04-27T04:27:34+01:0027. April 2023|

Die Leistung von Kühen ist ein Zusammenspiel aus genetischer Veranlagung, Haltungsumwelt und Ihrem Management. Anders als vielfach behauptet, lässt sich eine Herde unabhängig von der Genetik immer weiterentwickeln!

Haltungsumwelt und Management bieten viel ungenutztes Potential. Auch ohne einen neuen Stall oder neue Technik lassen sich immer kostengünstige oder sogar kostenneutrale Möglichkeiten zur Verbesserung finden.

Nehmen Sie sich regelmäßig etwas Ruhe und Zeit, um genau hinzuschauen und nicht nur, wenn Probleme zu lösen sind: wie ist der Gesamteindruck der Herde, sind die Tiere sauber und frei von Lahmheiten, machen sie einen zufriedenen Eindruck?

Gehen Sie durch Ihren Stall, als wären Sie zu Besuch auf einem anderen Betrieb und seien Sie kritisch:

  • Was können Sie tun, um das Wohlbefinden die Tiere noch weiter zu steigern? Reichen Licht, Stallklima und Platz aus?
  • Wie lange dauert es, bis Ihre Kühe sich hinlegen? Im Idealfall sind es zwei Minuten nach Betreten der Liegebox.
  • Wie sind die Laufgänge beschaffen? Bewegen Ihre Kühe sich gerne? Egal ob zum Wasser, zum Futter oder zum Melken. Oft sind Laufgänge rutschig und dreckig!
  • Fressen Ihre Kühe in entspannter Haltung? Ist der Futtertisch sauber und gut erreichbar? Hängen Fressgitter und Nackenrohr ausreichend hoch? Oft passen die Maße nicht.
  • Sind ausreichend Tränken vorhanden, passt der Durchfluss und werden sie täglich gereinigt?

Uwe Weddige

Foto: Weddige

23 04, 2023

Kälberdurchfall richtig diagnostizieren

2023-04-27T03:46:55+01:0023. April 2023|

Wir kennen das alle: eine ganze Zeit lang war alles in Ordnung im Stall und dann trifft es jeden Tag Kälber: Durchfall ist wohl die häufigste Rinderkrankheit und trifft gerade die jüngsten Tiere der Herde.

Sowohl Viren und Bakterien als auch Parasiten können Kälberdurchfälle verursachen, wobei häufig Mischinfektionen vorliegen. Wichtig ist es, die verantwortlichen Erreger zu kennen. Nur so kann man zielgerichtete präventive und kurative Maßnahmen ergreifen.

Besonders bei gehäuftem Auftreten von Durchfällen innerhalb der ersten 21 Lebenstage sind Kotproben auf Mikroorganismen und Salmonellen zu untersuchen. Erkranken auch oder vor allem ältere Tiere, kommen eher Kokzidien, Salmonellen und bei wechselhaft auftretendem Durchfall auch Giardien infrage.

Oft ist das nächste Labor unerreichbar oder zu langsam. In diesem Fall kann der Durchfallerreger-Schnelltest helfen. Er gibt nach wenigen Minuten Auskunft, ob die Kälber unter Rota-, Coronaviren, E.Coli-Bakterien, Kryptosporidien oder Clostridien leiden.

Die Anwendung ist dabei denkbar einfach. Bereits nach nur 10 Minuten liefert der Test einfach abzulesende Ergebnisse. Bei positivem Erregernachweis verfärbt sich der Teststreifen.

Damit wird die Auswahl der richtigen Therapie entscheidend verbessert und vor allem beschleunigt. Das KFM-Team informiert gerne über Erfahrungen und Ergebnisse.

Lesen Sie dazu auch den KFM-Newsletter 03/2023 mit dem Schwerpunkt „Kälberaufzucht und -gesundheit“.

Uwe Weddige

Foto: KFM

21 04, 2023

Kälberaufzucht ohne Probleme?

2023-04-21T09:55:20+01:0021. April 2023|

Kälberaufzucht ohne Probleme?

Kälber reagieren besonders empfindlich auf Krankheitskeime und schlechtes Stallklima. Nur wer seine Tiere beobachtet, erkennt diese Signale und kann frühzeitig reagieren.

Immer wieder sehen wir in der Beratungspraxis auch sogenannte „Pansentrinker“. In der Folge sind diese Tiere oft trinkschwach und dadurch sehr krankheits- und durchfallanfällig. Erfahren Sie, mit welchen einfachen Maßnahmen dieses Problem verhindert werden kann und lernen Sie mit Hilfe unseres kurzen „Kälberchecks“, die Signale Ihrer Kälber zu „lesen“.

Trotz aller Sorgfalt breitet sich immer wieder Kälberdurchfall aus! Wir erläutern, wie Sie die wichtigsten Erreger erkennen und was zu tun ist. Außerdem geben wir in dieser Ausgabe klare Empfehlungen zum Tränkeregime und wir räumen auf mit Aussagen, dass frühe Heu- und Wassergaben für kleine Kälber eher schädlich seien.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Newsletters.

Uwe Weddige

Foto: KFM

19 04, 2023

Jetzt Lüfter reinigen!

2023-04-19T09:28:29+01:0019. April 2023|

Staubschichten reduzieren die Leistung von Ventilatoren um bis zu 50 %. Es lohnt sich also, die Geräte mindestens jährlich zum Saisonstart zu entstauben.

Leichte Verschmutzungen sind mit Bürste oder Besen schnell entfernt. Mittlere Verschmutzungen mit leichten Schmutzkrusten können mit einem Kunststoffschaber entfernt und alle Teile mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Von einer groben Behandlung der Flügelblätter wird dringend abgeraten.

Je seltener die Geräte gereinigt werden, desto aufwendiger gestaltet sich die Aktion im Stall, denn die Mischung von Einstreustaub, Kuhhaaren und Luftfeuchtigkeit verklebt zu einer festen Schicht. Eine Nassreinigung bei starken Verschmutzungen kommt nur bei wenigen Geräten in Frage. Keinesfalls dürfen die Ventilatoren mit einem Hochdruckreiniger oder einem scharfen Wasserstrahl gereinigt werden. Daher ist es oft notwendig, die Schutzkörbe abzubauen und diese gesondert mit einem Hochdruckreiniger zu waschen.

Wird doch nass gereinigt, müssen die Ventilatoren zum Trocknen mindestens eine Stunde mit voller Drehzahl laufen. Feuchtigkeit, die in den Motor eingedrungen ist, kann so verdunsten.

Spätestens jetzt ist es auch an der Zeit, über die Montage weiterer Lüfter nachzudenken. Lesen Sie dazu die KFM-Merkblätter „Einbau von Casablanca-Lüftern“ und „Einbau von Axialventilatoren“. Fragen dazu beantwortet das KFM-Team gerne.

Uwe Weddige

Foto: KFM

14 04, 2023

5 Fütterungstipps gegen lahme Kühe

2023-04-14T06:48:45+01:0014. April 2023|

Eine Klaue benötigt Aminosäuren, Fettsäuren, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine für den Verhornungsprozess. Nährstoffungleichgewichte führen zu zerbrechlichem Horn, Rissen oder Infektionen in der Klaue.

Tipps für die Praxis:

  1. Die Proteinmenge in der Ration sollte 16 % – 19 % in der TM nicht überschreiten. Eine zu hohe Konzentration der Abbauprodukte im Blut schädigt die empfindliche Lederhaut der Klaue und führt zu Lahmheiten.
  2. Magere Kühe haben ein dünnes Fettpolster zwischen Fußknochen und Klauenwand und daher ein höheres Lahmheitsrisiko. Aber das Fettpolster ist wichtig, um Stöße abzufangen.
  3. Bei Azidosen sterben durch den sinkenden Pansen-pH Wert zahlreiche Pansenbakterien, dadurch werden schädliche Substanzen wie Histamine, Endotoxine und Nitrit frei. Diese schädigen wiederum die Gefäße der reich durchbluteten, hornbildenden Lederhaut. In der Folge leidet die Hornbildung: Schmutz und Keime können leichter eindringen. Klauenrehe folgt dann schnell. Deswegen nie mehr als 250 g Kraftfutter pro Liter erzeugte Milch in die Ration geben.
  4. Insbesondere ist Calcium für den Hornaufbau der Klaue wichtig. Ausreichende Mengen an Kupfer und Zink sind entscheidend für das Immunsystem und verhindern bakterielle Infektionen von Klauen.
  5. Die entscheidenden Vitamine für die Klauengesundheit sind A, B7, D und E. Sie beeinflussen die Qualität und das Wachstum der Klaue und spielen in der Immunabwehr eine wichtige Rolle.

Uwe Weddige, Quelle: Langova et al. 2020; Esmail 2022

Foto: KFM

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