25 06, 2022

Runter mit den Kälberverlusten!

2022-06-25T04:01:25+01:0025. Juni 2022|

Kleine Kälber leiden oftmals an Durchfall, die größeren an Erkrankungen der Atemwege. Durch einfache Maßnahmen lässt sich der Immunstatus der Kälber verbessern.

Dr. Joachim Kleen zeigte im Rahmen von Betriebsbesuchen in Kasachstan Ansatzpunkte auf, die zu einer besseren Kälbergesundheit beitragen – insbesondere im Bereich des Managements der trockenstehenden Kühe, der Versorgung mit Kolostrum und der Motivation des Betriebspersonals.

Schon die Trockenstehphase hat einen enormen Einfluss auf das Geburtsgewicht, die Immunabwehr und die spätere Milchleistung der Kälber. Der deutsche Tierarzt beschrieb die Folgen von Hitzestress in der Trockenstehphase: „der Hitzestress der Mütter beeinflusst die Kälber bis weit in die erste Laktation. Kälber von Müttern mit Hitzestress benötigen mehr Besamungen, um tragend zu werden und ihre spätere Milchleistung ist geringer“.

Außerdem machte er noch einmal deutlich, wie wichtig eine gute Kolostrumversorgung für den Immunstatus der Kälber ist: „auf fast allen besuchten Betrieben ist ein Großteil der Kälber mit Immunglobulen unterversorgt“. Dr. Kleen empfiehlt, den Kälbern mindestens 4 l gutes Kolostrum in den ersten vier Lebensstunden zu verabreichen.

Uwe Weddige hat festgestellt, dass der Keimgehalt der Kolostralmilch vom Euter der Kuh bis zur Aufnahme durch das Kalb extrem ansteigt: „die Milch wird in die Milchkanne gemolken und dann mit dem Eimer vertränkt. Dieser Weg ist enorm anfällig für einen Keimeintrag“. Hier helfe nur eine strikte Reinigung, Hygiene und Kühlung. Vor allem Biofilme in Eimern und Kannen könnten coliforme Keime enthalten und Durchfälle auslösen. Zudem sollte die Kolostralmilch mit einer Temperatur von 39 °C vertränkt werden. „Messen Sie nach, bevor Sie die Milch vertränken“, empfiehlt Dr. Kleen.

„Kälberverluste von deutlich unter 5 % sind möglich“, ist sich der Tierarzt sicher. Ohne gute Haltungsbedingungen und eine gute Versorgung mit Immunglobulinen geht es aber nicht.

„Schriftliche Arbeitsanweisungen sind ein gutes Hilfsmittel, um die richtigen Maßnahmen zu ergreifen“ sagte Uwe Weddige. In kurzen bebilderten Texten müsse ersichtlich sein, wer was wie und wann zu erledigen hat. „Ohne eine intensive Mitarbeiterschulung geht es nicht“, ist sich der KFM-Projektleiter sicher.

Uwe Weddige

Foto: KFM

 

 

 

24 06, 2022

Von 180.000 auf 68.000 Zellen

2022-06-24T03:31:36+01:0024. Juni 2022|

Malte Borchers aus dem Norden Deutschlands gewinnt mit ausgefeilter Futterhygiene und innovative Ideen den MSD-Tiergesundheitspreis.

„Wir melken in einem alten Stall, wir versuchen aber stets, den Betrieb mit smarten Investitionen voranzubringen“, erzählt der Landwirt. In den vergangenen Jahren hat er in eine Sense-Hub-Anlage investiert und die alten Liegematten gegen Wasserbetten ausgetauscht. „Die Kühe legen sich jetzt gerne hin und haben ein hohes Maß an Liegekomfort“, sagt Malte Borchers.

„Um eine geringe Zellzahl zu erzielen, spielt nicht allein die Eutergesundheit eine Rolle“, das Zusammenspiel der Umwelteinflüsse für Borchers wichtig. Hoher Kuhkomfort, gute Melk- und Futterhygiene und das Ausschöpfen des genetischen Potenzials stehen für ihn an oberster Stelle. Das Ergebnis gibt ihm Recht: seine Kühe geben gut 11.500 l Milch bei 4,11 Prozent Fett und 3,45 Prozent Eiweiß. Den Zellzahlgehalt konnte er in den letzten fünf Jahren von durchschnittlich 180.000 auf 68.000 Zellen/ml senken.

„Unsere Melkstandtechnik ist bereits 50 Jahre alt. Die Abnahmeautomatik und die Melkgeschirre wurden im Jahr 2000 erneuert“, sagt Malte Borchers. Seit drei Jahren melkt er mit dreieckigen Zitzengummis und hat das Dippmittel ein 2-Komponenten-Mittel umgestellt. Für ihn sind zwei  Maßnahmen wichtig, um die Eutergesundheit auf einem hohen Niveau zu halten. „Das zinkhaltige Dippmittel sorgt dafür, dass sich der Schließmuskel in der Zitze sofort versiegelt. Zusätzlich macht es die Zitzen geschmeidiger und lässt die Hautoberfläche dadurch nicht austrocknen.“

Alle Verschleißteile werden zudem regelmäßig erneuert. „Unsere Zitzengummis tauschen wir alle 700 bis 800 Stunden. Die Schläuche halten, je nachdem ob sie aus Gummi oder Silikon sind, ein bis eineinhalb Jahre“, erklärt der Betriebsleiter.

Uwe Weddige

Foto: MSD

 

17 06, 2022

Weniger Kühe – mehr Milch

2022-06-17T09:24:17+01:0017. Juni 2022|

Der Bestand an Milchkühen in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich verringert. Gab es 1950 über 5 Mio. Milchkühe, sind es im November 2021 nur noch rund 3,9 Mio Tiere. Auch die Zahl der Milcherzeuger in Deutschland ist stetig zurückgegangen und hat sich heute auf 55.850 Milchviehhalter reduziert. Die durchschnittliche Milchleistung der Kühe ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Heute erzeugt eine Kuh im Durchschnitt 8.400 Kilogramm Rohmilch pro Jahr. Insgesamt haben die vier Mio. Kühe in Deutschland im Jahr 2021 rund 32,7 Mio. Tonnen Milch produziert.

Uwe Weddige (Quelle: Milch-Industrie-Verband)

Grafik: Milch-Industrie-Verband

14 06, 2022

Methanausstoß verringern

2022-06-17T09:10:58+01:0014. Juni 2022|

Milchkühe sollen durch Futtermittelzusatzstoffe weniger Methan ausstoßen. Ein erster Wirkstoff für eine klimafreundlichere Milcherzeugung steht kurz vor der Genehmigung.

Die organische Verbindung 3-Nitrooxypropanol (3-NOP) soll in der EU als Futterzusatz zugelassen werden. Die EU-Kommission kündigt eine positive Entscheidung an. Ein Patent auf 3-NOP besitzt das niederländische Unternehmen Koninklijke DSM N.V. Zuvor wurde 3-NOP von der Europäischen Lebensmittelbehörde (Efsa) geprüft und für unbedenklich erklärt.

Die organische Verbindung soll für Rinder und andere Wiederkäuer unschädlich sein und sich nicht auf die Milchleistung von Kühen auswirken. Auch die Qualität der Milch soll durch den Futterzusatzstoff die gleiche bleiben und zum Beispiel auf die Eigenschaften von Käse keinen Einfluss nehmen. Die EU-Kommission teilt mit, dass 3-NOP den Methanausstoß von Kühen um 20 bis 35 Prozent vermindert. Damit erhält in der EU der erste Futterzusatz für eine klimafreundlichere Rinderhaltung die Zulassung.

Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) kam im Rahmen einer wissenschaftlichen Bewertung zu dem Schluss, dass 3-Nitrooxypropanol „wirksam zur Verringerung der Methanemissionen von Kühen bei der Milchproduktion beiträgt“.

Uwe Weddige (Quelle: AgE)

Foto: Weddige

10 06, 2022

KFM Milchprojekt Newsletter Juni 2022

2022-06-10T06:57:18+01:0010. Juni 2022|

„Schnelleres Melken ohne Stress“: das ist der Wunsch vieler Betriebe. Dabei denkt man schnell an den Fleiß der Melkerinnen und die Kühe, die den gesamten Ablauf mit ihrem langsamen Milchfluss aufhalten. „Schnell melken“ beginnt aber mit sauberen und gesunden Kühen.

Wie sieht es aus in den Liege- und Laufbereichen der Kühe? Wie bleiben Liegeboxen sauber? Wie häufig muss der Gülleschieber laufen und was unternimmt man, wenn tatsächlich eine Kuh die Milch nicht hergeben will?

Außerdem geben wir Tipps, wie Sie Ihre Arbeit organisieren können und – ganz besonders wichtig im Sommer – wir schauen uns die Wasserversorgung der Kühe an.

Hier geht‘s zum Download.

Ihr Team vom Milchprojekt

2 06, 2022

Hafermilch ist keine Lösung

2022-06-02T06:51:58+01:002. Juni 2022|

Der Agrarwissenschaftler Prof. Wilhelm Windisch von der Technischen Universität München über die Effizienz der Kühe und den Irrsinn mit dem Laborfleisch:

„Ich finde Hafermilch grundsätzlich gut, als Ergänzung zur Milch von der Kuh. Für die Klimakrise ist Hafermilch keine Lösung, für das Problem der Welternährung auch nicht. Sie hat mit Milch eigentlich nichts zu tun. Sie enthält viel weniger Eiweiß, und sie ist ein Endprodukt der Lebensmittelerzeugung. Milch dagegen ist ein Primärprodukt der Tierhaltung, das zu Käse, Joghurt und noch vielen anderen Lebensmitteln verarbeitet werden kann.

Wenn Sie Milch mit Hafermilch ersetzen, dann vermehren Sie Ihren Konsum an veganer Biomasse auf Kosten der Tiere. Die Kühe fressen idealerweise Gras und Rückstände aus der Produktion pflanzlicher Lebensmittel. Das heißt, sie holen mit ihrem komplizierten Pansenfunktion weitaus mehr aus der Biomasse heraus, als Menschen es mit ihrem recht einfachen Verdauungstrakt je könnten.

Die Viehhaltung, der zweite Kreislauf in der Landwirtschaft nach dem Pflanzenanbau, liefert uns also praktisch nebenbei zusätzlich eine große Menge an Energie und Eiweiß. Das heißt: Wenn wir diesen zweiten Kreislauf weglassen, etwa indem wir komplett auf Hafermilch umstellen, dann müssen wir zum Ausgleich die vegane Produktion massiv erhöhen.

Die Wiederkäuer .(…). überleben in Gegenden, in denen viele andere Tiere kein Futter finden. Das schafft die Kuh, weil sie einen Pansen voller Mikroorganismen hat. Die Kuh frisst nämlich gar kein Gras. Sie füttert vielmehr ihre Pansenmikroben mit Gras und frisst das, was die Mikroben daraus machen: verwertbare Abbauprodukte als Energiequelle und die Mikroorganismen selbst als hochwertiges Eiweiß. Das ist bei einer ordentlichen Milchkuh jeden Tag ein Putzeimer voll veganes Protein. Und das mit einem Futter, das der Mensch gar nicht essen kann!

Wir müssen in Zukunft überall dort pflanzliche Nahrung für Menschen erzeugen, wo es geht. Stellen Sie sich die landwirtschaftliche Nutzfläche der ganzen Welt als ein Fußballfeld vor. Dann ist nicht einmal der Strafraum als Acker nutzbar. Deshalb ist es so wichtig, die Tierhaltung ohne Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion zu organisieren. Mit Wiederkäuern geht das gut, mit Hühnchen nicht, die brauchen anderes Futter. Wir werden aber auf jeden Fall weniger Fleisch essen und auch weniger Milch trinken als heute.

Die Laborfleischerzeugung ist eine regelrechte Vernichtungsmaschine für vegane Lebensmittel. Was da passiert, ist nur eine andere Form der Nutztierhaltung – mit sehr hohem Aufwand. Dafür nimmt man das höchstwertigste vegane Futter, das Sie sich vorstellen können, nämlich reine Glukose, dazu Amino- und Fettsäuren. Anders gesagt: Mit Laborfleisch haben wir nichts gewonnen, außer dass wir dafür kein Tier schlachten müssen.“

Quelle: FAZ, (gekürzt von Uwe Weddige)

Foto: Weddige

1 06, 2022

Weltmilchtag

2022-06-01T08:54:43+01:001. Juni 2022|

Am 1. Juni wird der Weltmilchtag in über 30 Ländern auf der ganzen Welt gefeiert wird. Ziel dieses Aktionstages war und ist es, die Milch als natürliches und vor allem gesundes Getränk weltweit und für alle Altersgruppen zu bewerben.

Die globale Milchproduktion wächst weiter. Der Anstieg basiert auf Produktionssteigerung in allen Regionen, besonders in Asien und Nordamerika. Die weltweite Milchproduktion wächst nach Schätzungen der FAO im Jahr 2021 um 1,5 % auf 928,1 Mio. t. Indien ist dabei der größte Milcherzeuger, vor der EU und den USA.

Auch auf der EuroTier, 15.-18.11. in Hannover, ist die Milchproduktion ein großes Thema. Der Trend geht in Richtung Prozessoptimierung durch Automation und Digitalisierung.

Quelle: EuroTier

29 05, 2022

Melkroutine: regelmäßig überprüfen

2022-05-29T08:41:18+01:0029. Mai 2022|

Ohne effiziente Abläufe und gut stimulierte Kühe geht es nicht. Wie sieht eine durchdachte Melkroutine aus?

Es soll alles reibungslos laufen. Das klappt aber nur mit klaren Vorgaben zur Arbeitsroutine. Eine gute Einarbeitung der Melker sorgt für gesunde Euter und effizientes Melken.

Zu einer vollständigen Melkroutine gehören Vordippen (Predip), Vormelken, Reinigung und Nachdippen (Postdip). Das Vormelken hat die beste stimulierende Wirkung für das Tier. Drei Strahlen Milch pro Zitze sollten es sein. Die Kontrolle des Vorgemelks entfernt nicht nur die die Milch mit der höchsten Zellzahl, sie lässt auch Euterentzündungen besser erkennen. Im Anschluss ist der Predip vollständig zu entfernen. Für jedes Tier wird dafür ein frisches, möglichst keimfreies Textil- oder Papiertuch verwendet.

Das Vorbereiten der Kühe sollte 10 bis 15 Sek. dauern. Sind die Kühe gut stimuliert, geben sie die Milch schneller her. Nach einer Verzögerungszeit von 60 bis 90 Sekunden wird das Melkzeug angesetzt.

Wichtig: das Melkzeug muss senkrecht unter dem Euter hängen und der Milchschlauch nach vorne von der Kuh weglaufen. Das verhindert ungleichmäßiges Ausmelken der Viertel und Vakuumschwankungen.

Die Schwelle für die Abnahme des Melkzeugs darf ein Volumen von etwa 0,25 Liter pro Viertel haben. Die Abnahmeschwelle muss für 90 % der Tiere passend sein.

Ein abschließender Postdip, mit dem die Zitzen fast vollständig bedeckt sind, verschließt den Zitzenkanal und verhindert das Eindringen von Erregern.

Uwe Weddige

Foto: KFM

24 05, 2022

Weide: für genug Wasser sorgen!

2022-05-24T08:50:24+01:0024. Mai 2022|

Weide: für genug Wasser sorgen!

Sowohl in der Mutterkuhhaltung, als auch im Milchviehbereich und in der Jungviehaufzucht genießt die sommerliche Weidehaltung einen hohen Stellenwert. Ob das Potenzial der Weidehaltung für eine bessere Tiergesundheit und mehr Tierwohl genutzt werden kann, entscheidet das Weidemanagement.

Im Allgemeinen wird der Wasserbedarf der Tiere völlig unterschätzt. Gerade an heißen Sommertagen beeinflusst die Wasserversorgung das Wohl der Tiere entscheidend mit. Laktierende Kühe benötigen bei starker Hitze bis zu 150 Liter Wasser und mehr. Eine unzureichende Wasserversorgung hat oft einen Anstieg der somatischen Zellen in der Milch zur Folge.

Oft ist zu sehen, dass Tiere zum Trinken an natürliche Gewässer getrieben werden. Das sollte unterbleiben, oftmals ist das Wasser verschmutzt und durch Parasiten belastet. Besser geeignet sind solarbetriebene Brunnentränken mit einer offenen Wanne.

Den Kühen kommt das entgegen, sie saufen gerne direkt von der Wasseroberfläche, da sie beim Saugtrinken ihr Maul ca. 3 – 4 cm in das Wasser eintauchen. Zungentränken dagegen können das natürliche Saufverhalten beeinträchtigen und gewährleisten häufig keinen ausreichenden Wasserdurchfluss.

Uwe Weddige

Foto: KFM

23 05, 2022

Futterrest – ohne geht es nicht!

2022-05-23T06:49:13+01:0023. Mai 2022|

Eine großzügig kalkulierte Futtermenge steigert die Futteraufnahme von Kühen. Die Restmenge verursacht aber auch Kosten! Eine Verminderung des Überschusses ist aber nur selten eine Lösung!

Empfehlenswert bei Voll-TMR ist ein rechnerischer Futter-Überschuss von 5%. Voraussetzung ist, dass einmal täglich frisch gefüttert und das Futter regelmäßig rangeschoben wird. Auch 3% kalkulierter Futterrest können bereits ausreichend sein, wenn das Futter oft vorgeschoben wird und ein Tier-Fressplatz-Verhältnis von 1:1 garantiert ist. Ohne intensives Futtercontrolling geht es dabei aber nicht. Die Restmenge sollte einmal wöchentlich erfasst werden. Ebenso die Futterselektion, denn je weniger Futter auf dem Futtertisch liegt, desto besser können Kühe selektieren!

Eine Verwertung des Restfutters über Jung- oder Mastvieh ist möglich, solange das Futter hygienisch einwandfrei ist und die Tagestemperaturen unter 20° C liegen.

Tipps der Profis:

– Melkende Kühe sind am späten Nachmittag und spätestens eine Stunde vor dem Melken zu füttern. Dadurch fressen vor dem Melken nahezu alle Kühe intensiv und stehen anschließend satt im Wartehof.

– In den letzten drei Stunden vor der frischen Fütterung schieben Sie das Futter stündlich vor. Zudem sollte das Futter den ganzen Tag unter Beobachtung stehen, um ggf. früher zu füttern.

– Durch die Kombination aus wenig Futterrest und frisch gemischter TMR lässt sich der überwiegende Teil der Kühe vom Mischwagen an den Futtertisch locken. Auch nach dem Melken gehen fast alle Tiere noch einmal zum Fressen.

– Liegekomfort steigert Futteraufnahme: ältere Kühe länger bleiben vor und nach der Kalbung in bequemen Strohboxen. Der maximale Liegekomfort wirkt sich positiv auf die Futteraufnahme aus.

Uwe Weddige

Foto: KFM

 

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